Hochpunkt H in the Franklin Area, Mannheim: Living on the banks of the park
As part of the comprehensive redevelopment of the Franklin Barracks in Mannheim, four letter-shaped buildings are being created as striking landmarks. Hochpunkt H is setting new standards: haas cook zemmrich STUDIO2050 developed the project following a rigorous selection process and have designed a 48-metre-high residential building that combines rental flats, studio flats, a nursery, communal gardens and commercial spaces. The project is part of one of Germany’s largest conversion projects and consistently creates space for a vibrant, inclusive and sustainable urban neighbourhood – with the potential to accommodate up to 8,000 people.
Signature of the site: H-O-M-E as a timeless word-imageThe four letter-shaped buildings form the word HOME and later invite associations with the site’s historical use as an American military barracks. With this clear gesture, the site becomes legible, memorable and, at the same time, innovatively reimagined: as an open, people-centred neighbourhood that places encounters, diversity and community at its heart.
We take a holistic approach that combines environmental responsibility, aesthetic quality and versatility of use. The building’s construction relies on high-quality, durable materials with the lowest possible environmental footprint and a long service life. The façades bring natural light into the heart of every flat and, through large window openings, create a welcoming interior atmosphere that combines energy efficiency with comfortable living.
Sustainable concepts for people and the environment
* Well-lit interiors: Continuous, diffused daylighting and controllable sun protection and shading elements ensure a high quality of living and reduce the need for artificial lighting.
* Diverse uses: Rental flats and studio flats, communal spaces suitable for care services, a nursery and commercial spaces promote a socially mixed neighbourhood and short distances within the district.
* Roof area as a green space and meeting place: The roof area is used as a neighbourhood garden and open meeting platform, improving quality of life, biodiversity and the urban microclimate.
* Open spaces for living: Balconies, loggias and terraces open onto the inner courtyard and connect living areas directly with the neighbourhood’s garden and recreational space.
From the park, the H landmark marks the start of the urban quarter on Europa-Allee. The ground-floor zone brings vibrant uses to the axis with two-storey studio flats: exhibitions, workshops, workspaces and residential use enliven the street and create open, lively spaces. The central heart of the district becomes a place of togetherness: a vibrant, socially diverse community that extends beyond the buildings into public and communal life.
The Hochpunkt H embodies an architecture that combines sustainability and material awareness with a high quality of life – for people, neighbourhoods and connected urban development. It is a design that creates spaces where people enjoy living, working and meeting – today and in the future.
Direkt nach Ihrem absolvierten Bachelor in Indien, arbeitete Anjali als Architektin in Auroville und Kochi (IN). Während ihres Bachelor Studiums war sie DAAD-Stipendiatin und schloss so ein Austauschsemester an der TU Berlin ab.
In Indien arbeitete sie an einem Urban Research Projekt für das Habitat Forum Berlin und der TU Berlin mit. Während und nach ihrem Masterstudium in Dessau (DAAD-Stipendium) war Anjali an mehreren Projekten und für verschiedene Büros, sowohl in Mae Sot (TH) als auch Berlin (DE) tätig.
Bei haascookzemmrich STUDIO2050 ist Anjali seit 2018 als Architektin angestellt. Derzeit ist sie für eine Entwicklung eines Quatiers in Berlin tätig.
Freie Architektin
Nach dem Abschluss des Studiums an der Universität Stuttgart im Jahr 1997 war Ariane in Stuttgart als Projektleiterin bei 4a Architekten GmbH u.a. für das Freizeit- und Thermalbad Tuttlingen, sowie bei Aldinger Architekten Planungsgesellschaft mbH u.a. für die Bezirksärztekammer Nordwürttemberg in den Leistungsphasen 3 bis 9 verantwortlich.
Nach 5-jähriger Selbstständigkeit war sie bei Guggenberger + Ott Architekten GmbH für die Realisierung von Projekten u.a. für UN-Studio, Amsterdam, Henning Larsen, Kopenhagen und Auer Weber, Stuttgart in den Leistungsphasen 6 - 9 projektleitend zuständig.
Seit Januar 2019 arbeitet Ariane bei haascookzemmrich STUDIO2050 und unterstützt in der Ausschreibung das Wohnquartier T5. In der Planung ist sie unterstützend für das Franklin Hochpunkt_H in Mannheim und das Besucherzentrum Rapunzel Naturkost in Legau, sowie für die Fertigstellung des Logistikzentrums Promega in Walldorf tätig.
Eduardo hat in Madrid (Universidad Politécnica) und Weimar (Bauhaus) Architektur studiert. Während seinem Studium war er unter anderem in „3GOffice“ und „Gazapo & Marquerie arquitectos“ in Madrid tätig.
Eduardo arbeitet als Architekt bei haascookzemmrich STUDIO2050 seit 2013. Zu seinem bisherigen Tätigkeiten zählt die Mitarbeit an Wettbewerben (u.a. Merecedes Benz Campus in Stuttgart), sowie die Werkplanung für verschiedene Projekte: Schmalz Empfangsgebäude in Glatten (2014-2015), Alnatura Arbeitswelt in Darmstadt (2016-2017) und ein Logistikzentrum in Walldorf (2018).
Nach ihrer Schullaufbahn an der Waldorfschule und einem Work&Holiday-Jahr in Australien studierte Elisabeth an der Hochschule Biberach (DE) Architektur. Dort absolvierte sie nach diversen Praktika und einem Auslandssemester an der UPV Valencia (ES) ihren Master of Arts mit dem Abschlussthema "New Work".
Während der Studienzeit forschte Elisabeth additiv als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Städtebau und Architektur der Hochschule Biberach an einem Forschungsprojekt zur CO2-Minderung in der Stadt, sammelte wichtige Praxiserfahrung an den renommierten Stuttgarter Büros wulf architekten sowie Kilian+Partner und arbeitete für das Fraunhofer-Institut IAO in Stuttgart (DE) an einer Kurzstudie zum Thema „urban production".
Seit 2015 arbeitet Elisabeth als Architektin für haascookzemmrich STUDIO2050.
Zu ihren bisherigen Tätigkeiten zählen unter anderem die Mitarbeit an der Werkplanung des Innenausbaus für die Musikschule Ventspils (LV), dem Wohnungsbauprojekt Quartier T5 in Mannheim (DE), welches sie seit Planungsbeginn an Projektarchitektin begleitet und die Projektleitung bei Franklin in Mannheim (DE). Aktuell ist sie Teil des Planungsteams für das Besucherzentrum Rapunzel in Legau (DE)
Etrat Hosseini erlangte ihren Bachelor und Master of Architecture an der Central Branch of Tehran Azad University (IR). Nach dem Architekturstudium arbeitete sie in mehreren Architekturbüros, unter anderem für Transformation Architects und Sustainability Management Mira in Teheran (IR), sowie h4a Gessert + Redencker Gernalplaner (D). Sie arbeitete an Projekten unterschiedlicher Größenordnung, von Stadtentwicklung bis zum privaten Wohnbau. Darüber hinaus hatte Etrat eine Lehrstelle für Gestaltung und Entwerfen an Central and West Branches of Tehran Azad University (IR).
Bei haascookzemmrich STUDIO2050 ist Etrat seit 2018 als Architektin angestellt. Zu ihren bisherigen Tätigkeiten zählt die Mitarbeit an iZWO Enercity in Hannover.
Felix studierte in Kaiserslautern (D) und Stuttgart (D) Architektur. Während seines Studiums war Felix für Büros in Stuttgart und New York tätig. Nach dem Abschluss seines Studiums arbeitete Felix in Berlin und Daressalam. Unter anderem arbeitete er für Behnisch Architekten in Stuttgart, studiomda in New York, Pysall Architekten in Berlin und Epitome Architects in Tansania.
Bei haascookzemmrichSTUDIO2050 ist Felix seit 2017 als Architekt angestellt. Zu seinen bisherigen Tätigkeiten zählt die Mitarbeit am Logistikzentrum mit Verwaltung in Walldorf und die Projektleitung für das Projekt Hochpunkt H auf Franklin in Mannheim, sowie die Mitarbeit beim Rapunzel Besucherzentrum.
Aktuell ist Felix Teil der Projektleitung für den Neubau des Mobility Hubs in Stuttgart und Projektleiter für das Baugruppenprojekt VielArten in Tübingen.
Ivan hat einen beruflichen und akademischen Hintergrund aus Deutschland, China, Spanien, Frankreich, Chile, Mexiko und den Vereinigten Staaten. Im Jahr 2013 absolvierte er das Gerald D. Hines College of Architecture an der University of Houston (USA) mit einem Bachelor of Architecture, B.S. in Environmental Design zusammen mit einem Construction Management Minor Degree.
Er hat mehrere professionelle / akademische Stipendien erhalten, darunter das Alexander von Humboldt, Bundeskanzler-Stipendiat (2016 – 2017), während dessen er am Institut für Computerbasiertes Entwerfen (ICD) der Universität Stuttgart an fortgeschrittenen Fertigungsprozessen forschte; für das Hines Fellowship arbeitete Ivan für Enric Miralles-Benedetta Tagliabue (EMBT) in Barcelona (ES).
Im Rahmen des Stipendiums des Hispanischen Verbands für Hochschulen und Universitäten (HACU), arbeitete er in Kooperation mit NBBJ Architects für das US Department of Veteran Affairs, New Orleans (USA).
Ivan hat seine berufliche Erfahrung bei Intexure Architects, Houston, SFP Architecten, Stuttgart (DE), Fluxá & Haas Arquitectos, Concepcion (CL) und Metalab, Houston gesammelt.
Seit 2018 arbeitet Ivan für haascookzemmrich STUDIO2050.
Marie studierte Architektur und Stadtplanung an der Universität Stuttgart (BA und MA).
Vor ihrem Studium nahm sie 2009 am Talent Identification Programm an der Duke University in College Station (USA), Fachrichtung Architektur, teil. Während und nach ihres Studiums arbeitete Marie in diversen Architekturbüros, unter anderem 2015 in Kopenhagen bei Force4Architekts (DK) und 2017 bei Behnisch Architekten in Boston (USA). Zudem war Sie 3 Jahre lang als Werkstudent im Architektur- und Städtebaubüro uta architekten, Stuttgart (DE) tätig. In dieser Zeit wirkte Marie an einer Vielzahl von Projekten mit, unter anderem dem Harvard University Science and Engineering Complex in Allston (USA), sowie dem Bau mehrerer Wohnheime für Menschen mit Behinderung (DE).
Nach ihrem erfolgreichen Studium absolvierte Sie eine Ausbildung zum zertifizierten Fachplaner Brandschutz an der International Security Academy in Esslingen (DE).
Bei haascookzemmrich STUDIO2050 war Marie von 2018 bis 2019 im Projekt Franklin Hochpunkt H angestellt. Marie verfügt über umfangreiche Erfahrungen mit Designwettbewerben, darunter der Neubau der Umweltbank in Nürnberg und der Neubau des MobilityHub in Stuttgart.
Als Projektleiterin war Marie für das Projekt Gesundhaus am Schliersee verantwortlich und ist seit 2021 Teil der Projektleitung des Projektes Berliner Platz in Hamburg.
Martin Haas hat in Stuttgart und London Architektur studiert. Von 1995-2012 war Martin Haas bei Behnisch Architekten tätig. Nach dem Gewinn einiger Wettbewerbe war er unter anderem von 1996-2002 mit Jörn Genkel als Projektleiter für die NORD/LB in Hannover verantwortlich. Danach arbeitete Haas an internationalen Projekten in Dubai, Italien und Frankreich bevor er 2005 Partner in Behnisch Architekten wurde. Als Partner war Martin Haas verantwortlich für das Stadtentwicklungsprojekt Riverparc in Pittsburgh, für Labor und Büroprojekte in Paris, für das Haus im Haus in der Handelskammer Hamburg, die Unilever Zentrale und den Marco Polo Tower in Hamburg, sowie für das Ozeaneum in Stralsund. Martin Haas war auch Co-Kurator der sehr erfolgreichen Wanderausstellung "Ökologie, Design, Synergie".
Den Schwerpunkt seiner Arbeit legt Haas auf die Entwicklung innovativer, nachhaltiger Architektur. Nach 6 Jahren der Partnerschaft gründet Haas, zusammen mit David Cook und Stephan Zemmrich im April 2012 sein eigenes Büro haascookzemmrich STUDIO2050 mit Projekten im In und Ausland.
Als Mitbegründer des DGNB ist Martin Haas Mitglied des Präsidiums, und seit 2013 deren Vizepräsident.Seit 2008 hat er eine Gastprofessur and der University of Pennsylvania in Philadelphia, USA sowie an der Universita di Sassari in Italien inne.
Martin Haas ist Mitglied des Gestaltungsbeirats in Konstanz und Offenburg. Seit 2020 ist er ehrenamtliches Mitglied des Konvents der Baukultur.
Stephan Zemmrich hat nach seiner Ausbildung als Tischler in Delft und in Stuttgart Architektur studiert. Nach Tätigkeiten in Rotterdam und Indien bei dem späteren Pritzker Preisträger Balkrishna Doshi, war Stephan Zemmrich seit 2005 in Behnisch Architekten als Architekt und Projektleiter tätig. Neben dem Unilever Gebäude in Hamburg ist hier auch das Dorotheenquartier Stuttgart zu nennen bei dem Zemmrich für den Wettbewerbsentwurf und den Projektstart verantwortlich zeichnet.
2012 hat sich Stephan Zemmrich mit Martin Haas und David Cook selbständig gemacht und das Büro haascookzemmrich STUDIO2050 gegründet.