Gruner+Jahr

Competition

Simple. Open. Dynamic.

Directly opposite the Ericus Promentory, with its imposing buildings for Spiegel, ZDF (German Public Television) and the Heinrich Bauer Publishing House, Gruner + Jahr will provide a further element to the thriving media industry cluster. Through an opening in Plot 73 the Gruner + Jahr building can be enjoyed from the Canal. In contrast to the vertical urban accent provided by the Spiegel, Gruner + Jahris expressed as a dynamic, horizontally layered building.

Together they create an unmistakable ensemble of media industry buildings, corresponding across the waters of the Canal.

The office rings are offset and turned to create an urban sculpture with terraces and an interesting shadow play. Through a series of horizontal steps this large building is afforded a rhythmic arrangement of easily readable volumes. The “building window" with its inset terrace provides a playful interpretation of a motif typical to the HafenCity. Gruner + Jahr stretches right to the water's edge, generously allowing for the residential development in the south. At Stockmeyer Strasse, the building plinth is pulled back to define the main entrance. This entrance reflects a new important address in the HafenCity - the new building for Gruner + Jahr.

A dynamic, open, inviting meeting place for the entire HafenCity.

The Team

Ivan Jimenez

Ivan hat einen beruflichen und akademischen Hintergrund aus Deutschland, China, Spanien, Frankreich, Chile, Mexiko und den Vereinigten Staaten. Im Jahr 2013 absolvierte er das Gerald D. Hines College of Architecture an der University of Houston (USA) mit einem Bachelor of Architecture, B.S. in Environmental Design zusammen mit einem Construction Management Minor Degree.

Er hat mehrere professionelle / akademische Stipendien erhalten, darunter das Alexander von Humboldt, Bundeskanzler-Stipendiat (2016 – 2017), während dessen er am Institut für Computerbasiertes Entwerfen (ICD) der Universität Stuttgart an fortgeschrittenen Fertigungsprozessen forschte; für das Hines Fellowship arbeitete Ivan für Enric Miralles-Benedetta Tagliabue (EMBT) in Barcelona (ES).

Im Rahmen des Stipendiums des Hispanischen Verbands für Hochschulen und Universitäten (HACU), arbeitete er in Kooperation mit NBBJ Architects für das US Department of Veteran Affairs, New Orleans (USA).

Ivan hat seine berufliche Erfahrung bei Intexure Architects, Houston, SFP Architecten, Stuttgart (DE), Fluxá & Haas Arquitectos, Concepcion (CL) und Metalab, Houston gesammelt.

Seit 2018 arbeitet Ivan für haascookzemmrich STUDIO2050.

Martin Haas

Partner Freier Architekt BDA / Miller Chair University of Pennsylvania

Martin Haas hat in Stuttgart und London Architektur studiert. Von 1995-2012 war Martin Haas bei Behnisch Architekten tätig. Nach dem Gewinn einiger Wettbewerbe war er unter anderem von 1996-2002 mit Jörn Genkel als Projektleiter für die NORD/LB in Hannover verantwortlich. Danach arbeitete Haas an internationalen Projekten in Dubai, Italien und Frankreich bevor er 2005 Partner in Behnisch Architekten wurde. Als Partner war Martin Haas verantwortlich für das Stadtentwicklungsprojekt Riverparc in Pittsburgh, für Labor und Büroprojekte in Paris, für das Haus im Haus in der Handelskammer Hamburg, die Unilever Zentrale und den Marco Polo Tower in Hamburg, sowie für das Ozeaneum in Stralsund. Martin Haas war auch Co-Kurator der sehr erfolgreichen Wanderausstellung "Ökologie, Design, Synergie".

Den Schwerpunkt seiner Arbeit legt Haas auf die Entwicklung innovativer, nachhaltiger Architektur. Nach 6 Jahren der Partnerschaft gründet Haas, zusammen mit David Cook und Stephan Zemmrich im April 2012 sein eigenes Büro „haascookzemmrich STUDIO2050“ mit Projekten im In und Ausland.

Als Mitbegründer des DGNB ist Martin Haas Mitglied des Präsidiums, und seit 2013 deren Vizepräsident.Seit 2008 hat er eine Gastprofessur and der University of Pennsylvania in Philadelphia, USA sowie an der Universita di Sassari in Italien inne.

Martin Haas ist seit 2017 Mitglied des Gestaltungsbeirats in Karlsruhe.

Auszüge: Projekte

Nord/LB

Nord/LB

Martin Haas als Projektpartner bei Behnisch Architekten von 1995-2002
Handelskammer Hamburg

Handelskammer Hamburg

Martin Haas als Partner in Behnisch Architekten Die Handelskammer Hamburg ist seit gut 340 Jahren nicht nur Börsenplatz und Mittelpunkt des wirtschaftlichen Lebens der Stadt, sie ist auch von großer gesellschaftlicher Bedeutung. In die vorhandene Börsenhalle wurde ein neuer Baukörper als „Haus im Haus“ eingefügt, der, über fünf Etagen verteilt, Büroräume, Ausstellungsflächen der Wirtschaftsbibliothek sowie den Börsenclub aufnimmt. Das Licht reflektierend, immateriell, entwickelt die Struktur einen starken Kontrast zum steinernen Gepräge der historischen Halle. Transluzente Bauteile, Spiegellamellen und eine speziell für das Haus entwickelte LED Beleuchtung unterstützen den Eindruck einer spielerischen Maßstabslosigkeit.
Unilever Hamburg

Unilever Hamburg

Martin Haas als Partner in Behnisch Architekten 2005-2012 Der Neubau für die Hauptverwaltung von Unilever hat einen neuen Akzent in der südlichen Stadtansicht der Hafencity in Hamburg gesetzt. Die offene Bürolandschaft für die gut 1200 Mitarbeiter entwickelt sich um ein zentrales Atrium herum. Das Gebäude ist organisiert wie eine kleine Stadt. Es gruppieren sich Nachbarschaften um eine Welt aus Brücken Plätzen und Rampen. Vielseitigkeit, Leichtigkeit, Transparenz und Dynamik fördern den Austausch. Es ist ein Haus welches Öffentlichkeit schafft. Neben dem innovativen Bürokonzept ist das Unileverhaus das weltweit erste Bürogebäude mit einer LED Beleuchtung als integraler Bestandteil des Nachhaltigkeitkonzepts. Neben dem Umweltzeichen der Hafencity in Gold hat das Gebäude diverse internationale Auszeichnungen erhalten und wird heute im Reiseführer als eine der 10 Hauptattraktionen Hamburgs geführt.
Ozeaneum Stralsund

Ozeaneum Stralsund

Martin Haas als Partner in Behnisch Architekten Entwurf Behnisch & Partner, ab Entwurf Behnisch Architekten 2008 Mit dem Ozeaneum in Stralsund erweitert das Deutsche Meeresmuseum als größtes naturkundliches Museum der deutschen Ostseeküste seine bisherigen Standorte um einen Museums-Neubau mit Großaquarien und thematischen Ausstellungen zur Ostsee, dem Weltmeer, der Erforschung und Nutzung der Meere sowie einer Ausstellung zu den Riesen der Meere. Durch seine besondere Form und Lage ist das Ozeaneum zu einem bedeutenden Element im Stadtbild der Weltkulturerbe Stadt von Stralsund geworden. Die Baukörper sind von einer, in einer Stralsunder Werft hergestellten Stahlfassade umschlossen. Frei geschwungene Bänder umspielen die Fassaden der Ausstellungs- und Aquarienkörper wie vom Wind geblähte Segel. Das Ozeaneum bekam den Preis „Europäisches Museum des Jahres 2010“.
Marco Polo Tower Hamburg

Marco Polo Tower Hamburg

Martin Haas als Partner in Behnisch Architeken 2005-2012 Direkt an der Elbe, an prominenter Stelle in der Hafencity, liegt neben dem neuen Unileverhaus der Marco Polo Tower. Durch seine exponierte Lage gehört er zu den herausragenden architektonischen Landmarken der Hafen City. Seine 17 oberirdischen, leicht zueinander verdrehten Geschosse erlauben von allen 58 Wohneinheiten spektakuläre Ausblicke über die Elbe, auf die Hamburger Stadtlandschaft und die Hafencity. Die zurückgesetzten Fassaden werden durch die überhängenden geschwungenen Terrassen auf natürliche Weise verschattet, so dass auf einen konventionellen Sonnenschutz verzichtet werden konnte. Die Kälteerzeugung erfolgt über eine solarbetriebene Absorptionskältemaschine. Vakuumkollektoren auf dem Dach wandeln solare Gewinne mittels eines Wärmetauschers in Kälte, so dass darüberhinaus eine umweltverträgliche Kühlung der Wohneinheiten möglich ist.
RiverParc Pittsburgh

RiverParc Pittsburgh

Martin Haas als Partner in Behnisch Architekten

Sabrina Carriço

Sinan Tiryaki

Architekt

Sinan studierte in Stuttgart (DE) und Istanbul (TR) Architektur und schloss 2013 sein Diplom mit Auszeichnung an der Universität Stuttgart ab. Während und nach seinem Studium arbeitete Sinan in mehreren Architekturbüros und war als Lehrkraft an der Universität Stuttgart tätig.

Bei haascookzemmrich STUDIO2050 ist Sinan seit 2013 als Architekt angestellt. Seit 2014 ist Sinan Projektleiter für das Projekt Alnatura in Darmstadt.

Zu seinen bisherigen Tätigkeiten zählen außerdem die Mitarbeit an diversen Wettbewerben (u.a. Musik-Campus in Hamburg) sowie an städtebaulichen Gutachterverfahren (Schulcampus Lohsepark in Hamburg).

Svetlana Normantovich

Architektin

Nach dem Erhalt des Bachelor of Arts des Architectural Institute in Moskau (RU) nahm Svetlana an internationalen Workshops und Projekten teil, z.B. das Austauschstudium am Shibaura Technological Institute in Tokio (JP). Daraufhin setzte sie ihr Studium am Politecnico di Milano (IT) fort. Seither interessiert sich Svetlana für Themen der ökologischen Architektur, passiven Energieressourcen und Biomimikry.

Während und nach ihrem Studium arbeitete Svetlana in mehreren Büros in Moskau, Mailand und Stuttgart. Svetlana ist seit 2016 als Architektin für haascookzemmrich STUDIO2050 tätig.

Zu ihren bisherigen Aufgaben zählen die Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben (Heidelberger Straße in Heilbronn (2. Platz), Holsten Areal in Hamburg (3. Platz), Entwicklung Gruner + Jahr (1. Platz), iZWO Enercity Hannover (1. Platz)), Visualisierungsprozesse und Unterstützung bei der grafischen Repräsentation des Büros.

Seit 2017 ist Svetlana als Projektleiterin für das Projekt iZWO Enercity in Hannover (DE) tätig.

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