Franklin
Mannheim / Germany

2016 – 2022

The Franklin Barracks in Mannheim is one of the largest conversion projects in Germany and, once completed, will provide house up to 8,000 residents. As the most immediately recognizable part of this large scale urban redevelopment four separate towers are planned in the distinctive form of letter-shaped buildings. The four letter-shaped buildings spell out the word H-O-M-E, making reference to the former use as a US military barracks. A complex mix of different housing typologies will ensure a vibrant, socially mixed urban quarter. haascookzemmrich STUDIO2050 has been appointed for the high-rise „H“.The high-rise „H“ is situated on the central axis, the Europe Allee, which serves as a gateway to the city district. The design is for a 48-meter-high residential building with a range of different sized rental apartments, supplemented by a kindergarten, retail units and community gardens. A number of two-storey lofts form a plinth, where they are complimented by exhibition spaces, workshops, and flexible work/living spaces, which serve to enliven this axis. The roof to the plinth provides for neighborhood gardens and communal meeting spaces for the residents. Completion is scheduled for the end of 2022.

Short Facts

Client

GBG Mannheim / Germany

Planing Team

General Planner und Architect
haascookzemmrich STUDIO2050, Stuttgart / Germany

Specifications
Genkel Architekten, Stuttgart / Germany

Energy Concept
TRANSSOLAR Energietechnik GmbH, Stuttgart / Germany

Fire Protection Consultant
hpp süd, Ludwigshafen / Germany

Structural Engineering - and Façade Engineering
schlaich bergermann und partner sbp GmbH, Stuttgart / Germany

Landscape Architect
Ramboll Studio Dreiseitl GmbH, Überlingen / Germany

Building Physics
BBI Bayer Bauphysik GmbH, Fellbach / Germany

Mechanical and Building Services Engineering
HE plantechnik GmbH, Stuttgart / Germany

Façade Consultant
Mosbacher + Roll GmbH, Tettnang / Germany

Area

Gross Floor Area (GFA)
ca. 23,200 m²

Building Volume
ca. 78,400 m³

Number of Floors
Basement 1, Plinth 2, Towers 12

The Team

Anjali Ramachandran

Architektin

Direkt nach Ihrem absolvierten Bachelor in Indien, arbeitete Anjali als Architektin in Auroville und Kochi (IN). Während ihres Bachelor Studiums war sie DAAD-Stipendiatin und schloss so ein Austauschsemester an der TU Berlin ab.

In Indien arbeitete sie an einem Urban Research Projekt für das Habitat Forum Berlin und der TU Berlin mit. Während und nach ihrem Masterstudium in Dessau (DAAD-Stipendium) war Anjali an mehreren Projekten und für verschiedene Büros, sowohl in Mae Sot (TH) als auch Berlin (DE) tätig.

Bei haascookzemmrich STUDIO2050 ist Anjali seit 2018 als Architektin angestellt. Derzeit ist sie für eine Entwicklung eines Quatiers in Berlin tätig.

Eduardo Martín Rodríguez

Architekt

Eduardo hat in Madrid (Universidad Politécnica) und Weimar (Bauhaus) Architektur studiert. Während seinem Studium war er unter anderem in „3GOffice“ und „Gazapo & Marquerie arquitectos“ in Madrid tätig.

Eduardo arbeitet als Architekt bei haascookzemmrich STUDIO2050 seit 2013. Zu seinem bisherigen Tätigkeiten zählt die Mitarbeit an Wettbewerben (u.a. Merecedes Benz Campus in Stuttgart), sowie die Werkplanung für verschiedene Projekte: Schmalz Empfangsgebäude in Glatten (2014-2015), Alnatura Arbeitswelt in Darmstadt (2016-2017) und ein Logistikzentrum in Walldorf (2018).

Elisabeth Wiest

Architektin

Nach ihrer Schullaufbahn an der Waldorfschule und einem Work&Holiday-Jahr in Australien studierte Elisabeth an der Hochschule Biberach (DE) Architektur. Dort absolvierte sie nach diversen Praktika und einem Auslandssemester an der UPV Valencia (ES) ihren Master of Arts mit dem Abschlussthema "New Work".

Während der Studienzeit forschte Elisabeth additiv als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Städtebau und Architektur der Hochschule Biberach an einem Forschungsprojekt zur CO2-Minderung in der Stadt, sammelte wichtige Praxiserfahrung an den renommierten Stuttgarter Büros wulf architekten sowie Kilian+Partner und arbeitete für das Fraunhofer-Institut IAO in Stuttgart (DE) an einer Kurzstudie zum Thema „urban production".

Seit 2015 arbeitet Elisabeth als Architektin für haascookzemmrich STUDIO2050.

Zu ihren bisherigen Tätigkeiten zählen unter anderem die Mitarbeit an der Werkplanung des Innenausbaus für die Musikschule Ventspils (LV) und dem Wohnungsbauprojekt Quartier T5 in Mannheim (DE), welches sie seit Planungsbeginn an Projektarchitektin begleitet.

Etrat Hosseini

Etrat Hosseini erlangte ihren Master of Architecture an der Central Branch of Tehran Azad University im Iran. Nach dem Architekturstudium war sie bei Transformation Architects in Teheran, Iran und h4a Architekten in Stuttgart beschäftigt. Sie arbeitete an Projekten unterschiedlicher Größenordnung, von Stadtentwicklung bis zum privaten Wohnbau. Außerdem hatte Etrat Lehrstellen für Gestaltung und Entwerfen an Central und West Branches of Teheran Ayad University in Iran.

Bei haascookzemmrichSTUDIO2050 ist Etrat seit 2018 als Architektin angestellt. Zu ihren bisherigen Tätigkeiten zählt die Mitarbeit an iZWO Enercity in Hannover.

Felix Wolf

Architekt

Felix studierte in Kaiserslautern (DE) und Stuttgart (DE) Architektur. Während seines Studiums war Felix für Büros in Stuttgart und New York (USA) tätig. Unter anderem arbeitete er für Behnisch Architekten in Stuttgart und studiomda in New York.

Bei haascookzemmrich STUDIO2050 ist Felix seit 2017 als Architekt angestellt. Zu seinen bisherigen Tätigkeiten zählt die Mitarbeit an einem Logistikzentrum in Walldorf.

Seit 2018 ist Felix als Projektleiter für das Projekt Franklin in Mannheim tätig.

Ivan Jimenez

Ivan hat einen beruflichen und akademischen Hintergrund aus Deutschland, China, Spanien, Frankreich, Chile, Mexiko und den Vereinigten Staaten. Im Jahr 2013 absolvierte er das Gerald D. Hines College of Architecture an der University of Houston (USA) mit einem Bachelor of Architecture, B.S. in Environmental Design zusammen mit einem Construction Management Minor Degree.

Er hat mehrere professionelle / akademische Stipendien erhalten, darunter das Alexander von Humboldt, Bundeskanzler-Stipendiat (2016 – 2017), während dessen er am Institut für Computerbasiertes Entwerfen (ICD) der Universität Stuttgart an fortgeschrittenen Fertigungsprozessen forschte; für das Hines Fellowship arbeitete Ivan für Enric Miralles-Benedetta Tagliabue (EMBT) in Barcelona (ES).

Im Rahmen des Stipendiums des Hispanischen Verbands für Hochschulen und Universitäten (HACU), arbeitete er in Kooperation mit NBBJ Architects für das US Department of Veteran Affairs, New Orleans (USA).

Ivan hat seine berufliche Erfahrung bei Intexure Architects, Houston, SFP Architecten, Stuttgart (DE), Fluxá & Haas Arquitectos, Concepcion (CL) und Metalab, Houston gesammelt.

Seit 2018 arbeitet Ivan für haascookzemmrich STUDIO2050.

Martin Haas

Partner Freier Architekt BDA / Miller Chair University of Pennsylvania

Martin Haas hat in Stuttgart und London Architektur studiert. Von 1995-2012 war Martin Haas bei Behnisch Architekten tätig. Nach dem Gewinn einiger Wettbewerbe war er unter anderem von 1996-2002 mit Jörn Genkel als Projektleiter für die NORD/LB in Hannover verantwortlich. Danach arbeitete Haas an internationalen Projekten in Dubai, Italien und Frankreich bevor er 2005 Partner in Behnisch Architekten wurde. Als Partner war Martin Haas verantwortlich für das Stadtentwicklungsprojekt Riverparc in Pittsburgh, für Labor und Büroprojekte in Paris, für das Haus im Haus in der Handelskammer Hamburg, die Unilever Zentrale und den Marco Polo Tower in Hamburg, sowie für das Ozeaneum in Stralsund. Martin Haas war auch Co-Kurator der sehr erfolgreichen Wanderausstellung "Ökologie, Design, Synergie".

Den Schwerpunkt seiner Arbeit legt Haas auf die Entwicklung innovativer, nachhaltiger Architektur. Nach 6 Jahren der Partnerschaft gründet Haas, zusammen mit David Cook und Stephan Zemmrich im April 2012 sein eigenes Büro „haascookzemmrich STUDIO2050“ mit Projekten im In und Ausland.

Als Mitbegründer des DGNB ist Martin Haas Mitglied des Präsidiums, und seit 2013 deren Vizepräsident.Seit 2008 hat er eine Gastprofessur and der University of Pennsylvania in Philadelphia, USA sowie an der Universita di Sassari in Italien inne.

Martin Haas ist seit 2017 Mitglied des Gestaltungsbeirats in Karlsruhe.

Auszüge: Projekte

Nord/LB

Nord/LB

Martin Haas als Projektpartner bei Behnisch Architekten von 1995-2002
Handelskammer Hamburg

Handelskammer Hamburg

Martin Haas als Partner in Behnisch Architekten Die Handelskammer Hamburg ist seit gut 340 Jahren nicht nur Börsenplatz und Mittelpunkt des wirtschaftlichen Lebens der Stadt, sie ist auch von großer gesellschaftlicher Bedeutung. In die vorhandene Börsenhalle wurde ein neuer Baukörper als „Haus im Haus“ eingefügt, der, über fünf Etagen verteilt, Büroräume, Ausstellungsflächen der Wirtschaftsbibliothek sowie den Börsenclub aufnimmt. Das Licht reflektierend, immateriell, entwickelt die Struktur einen starken Kontrast zum steinernen Gepräge der historischen Halle. Transluzente Bauteile, Spiegellamellen und eine speziell für das Haus entwickelte LED Beleuchtung unterstützen den Eindruck einer spielerischen Maßstabslosigkeit.
Unilever Hamburg

Unilever Hamburg

Martin Haas als Partner in Behnisch Architekten 2005-2012 Der Neubau für die Hauptverwaltung von Unilever hat einen neuen Akzent in der südlichen Stadtansicht der Hafencity in Hamburg gesetzt. Die offene Bürolandschaft für die gut 1200 Mitarbeiter entwickelt sich um ein zentrales Atrium herum. Das Gebäude ist organisiert wie eine kleine Stadt. Es gruppieren sich Nachbarschaften um eine Welt aus Brücken Plätzen und Rampen. Vielseitigkeit, Leichtigkeit, Transparenz und Dynamik fördern den Austausch. Es ist ein Haus welches Öffentlichkeit schafft. Neben dem innovativen Bürokonzept ist das Unileverhaus das weltweit erste Bürogebäude mit einer LED Beleuchtung als integraler Bestandteil des Nachhaltigkeitkonzepts. Neben dem Umweltzeichen der Hafencity in Gold hat das Gebäude diverse internationale Auszeichnungen erhalten und wird heute im Reiseführer als eine der 10 Hauptattraktionen Hamburgs geführt.
Ozeaneum Stralsund

Ozeaneum Stralsund

Martin Haas als Partner in Behnisch Architekten Entwurf Behnisch & Partner, ab Entwurf Behnisch Architekten 2008 Mit dem Ozeaneum in Stralsund erweitert das Deutsche Meeresmuseum als größtes naturkundliches Museum der deutschen Ostseeküste seine bisherigen Standorte um einen Museums-Neubau mit Großaquarien und thematischen Ausstellungen zur Ostsee, dem Weltmeer, der Erforschung und Nutzung der Meere sowie einer Ausstellung zu den Riesen der Meere. Durch seine besondere Form und Lage ist das Ozeaneum zu einem bedeutenden Element im Stadtbild der Weltkulturerbe Stadt von Stralsund geworden. Die Baukörper sind von einer, in einer Stralsunder Werft hergestellten Stahlfassade umschlossen. Frei geschwungene Bänder umspielen die Fassaden der Ausstellungs- und Aquarienkörper wie vom Wind geblähte Segel. Das Ozeaneum bekam den Preis „Europäisches Museum des Jahres 2010“.
Marco Polo Tower Hamburg

Marco Polo Tower Hamburg

Martin Haas als Partner in Behnisch Architeken 2005-2012 Direkt an der Elbe, an prominenter Stelle in der Hafencity, liegt neben dem neuen Unileverhaus der Marco Polo Tower. Durch seine exponierte Lage gehört er zu den herausragenden architektonischen Landmarken der Hafen City. Seine 17 oberirdischen, leicht zueinander verdrehten Geschosse erlauben von allen 58 Wohneinheiten spektakuläre Ausblicke über die Elbe, auf die Hamburger Stadtlandschaft und die Hafencity. Die zurückgesetzten Fassaden werden durch die überhängenden geschwungenen Terrassen auf natürliche Weise verschattet, so dass auf einen konventionellen Sonnenschutz verzichtet werden konnte. Die Kälteerzeugung erfolgt über eine solarbetriebene Absorptionskältemaschine. Vakuumkollektoren auf dem Dach wandeln solare Gewinne mittels eines Wärmetauschers in Kälte, so dass darüberhinaus eine umweltverträgliche Kühlung der Wohneinheiten möglich ist.
RiverParc Pittsburgh

RiverParc Pittsburgh

Martin Haas als Partner in Behnisch Architekten

Stephan Zemmrich

Partner

Stephan Zemmrich hat nach seiner Ausbildung als Tischler in Delft und in Stuttgart Architektur studiert. Nach Tätigkeiten in Rotterdam und Indien bei dem späteren Pritzker Preisträger Balkrishna Doshi, war Stephan Zemmrich seit 2005 in Behnisch Architekten als Architekt und Projektleiter tätig. Neben dem Unilever Gebäude in Hamburg ist hier auch das Dorotheenquartier Stuttgart zu nennen bei dem Zemmrich für den Wettbewerbsentwurf und den Projektstart verantwortlich zeichnet. 2012 hat sich Stephan Zemmrich mit Martin Haas und David Cook selbständig gemacht und das Büro haascookzemmrich STUDIO2050 gegründet.

Auszüge: Projekte

Unilever Hamburg

Unilever Hamburg

Stephan Zemmrich als Projektleiter für Behnisch Architekten Der Neubau für die Hauptverwaltung von Unilever hat einen neuen Akzent in der südlichen Stadtansicht der Hafencity in Hamburg gesetzt. Die offene Bürolandschaft für die gut 1200 Mitarbeiter entwickelt sich um ein zentrales Atrium herum. Das Gebäude ist organisiert wie eine kleine Stadt. Es gruppieren sich Nachbarschaften um eine Welt aus Brücken Plätzen und Rampen. Vielseitigkeit, Leichtigkeit, Transparenz und Dynamik fördern den Austausch. Es ist ein Haus welches Öffentlichkeit schafft. Neben dem innovativen Bürokonzept ist das Unileverhaus das weltweit erste Bürogebäude mit einer LED Beleuchtung als integraler Bestandteil des Nachhaltigkeitkonzepts. Neben dem Umweltzeichen der Hafencity in Gold hat das Gebäude diverse internationale Auszeichnungen erhalten und wird heute im Reiseführer als eine der 10 Hauptattraktionen Hamburgs geführt.
Unilever Atrium

Unilever Atrium

Marie Sophie Hoppe

Marie studierte Architektur und Stadtplanung an der Universität Stuttgart (BA und MA).

Vor ihrem Studium nahm sie 2009 am Summer Study Programm an der Duke University in College Station (USA), Fachrichtung Architektur, teil. Während und nach ihres Studiums arbeitete Marie in diversen Architekturbüros, unter anderem 2015 in Kopenhagen bei Force4Architekts (DK) und 2017 bei Behnisch Architekten in Boston (USA). Zudem war Sie 3 Jahre lang als Werkstudent im Architektur- und Städtebaubüro uta architekten, Stuttgart (DE) tätig. In dieser Zeit wirkte Marie an einer Vielzahl von Projekten mit, unter anderem dem Harvard University Science and Engineering Complex in Allston (USA), sowie dem Bau mehrerer Wohnheime für Menschen mit Behinderung (DE).

Nach ihrem erfolgreichen Studium absolvierte Sie eine Ausbildung zum zertifizierten Fachplaner Brandschutz an der International Security Academy in Esslingen (DE).

Bei haascookzemmrich STUDIO2050 ist Marie seit 2018 im Projekt Franklin Hochpunkt H angestellt und wirkte seit dem an diversen Wettbewerben mit.

Freie Architekten PartG mbB

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70174 Stuttgart
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