Al Mawalih Souk of Life, Muscat / Sultanat Oman

2013 – 2016

The Central Fruit and Vegetable Market in Muscat, Oman is currently frequented only by Wholesalers and Tradesmen and remains unattractive to both the local community and visitors to the city. The unfortunate combination of parking without any shading, market stands without roofs and vast areas of paving result in unbearable conditions in summer.

As a result of careful planning a highly attractive public market is to be created, which is to also to be enjoyed even during high summer temperatures. Alongside the market the new souk with small-scale residential neighborhoods and commercial developments contributes towards a new and vibrant multi-faceted city district. A new Children’s Museum provides a further communal focal point.

haascookzemmrichSTUDIO2050 have, together with the specialist consultants Transsolar KlimaEngineering, developed a wide-ranging sustainability strategy combining state-of-the-art technology with local traditions and materials.The strategy embraces an energy concept which draws on traditional practice of using passive components such as solar chimney, earth channels, appropriate distribution of thermal mass, shading through projecting building forms and narrow streets, optimized building orientation, together with active components such as geothermal, photovoltaic and solar absorbers systems.

Colonnade

A Colonnade serves as a connecting element between the various shops and cafes which surround the central plaza, the oasis. Wooden louvers supported by ornately formed concrete frames provide the necessary sunscreening.The louvers are supplemented by „low-e“ coated awnings. During the nights the awnings are retracted to allow for the cooling of the Plaza and Colonnade.

Souk

The Souk is the vibrant heart of the Mawalih Souk of Life Development. Numerous shops, cafes and restaurants line the narrow lanes and small squares. This lively market lies directly adjacent to the peacefulness of the oasis, providing a contrast between two highly distinctive, very different situations. Large-format sliding wall elements ensure a simple means of flexibility within the shops. As in the case of a market hall the individual market stands can be opened up to create a single vibrant public space.

Children Center

The Children’s Center is a place for the entire family. A library, a small theatre, and a cafe defined by various picnic niches, reading and creative areas offer a wide range of amenity. A roof top terrace provides views out over the entire plaza.

Massive construction techniques are employed for both walls and floors ensuring generous thermal storage capacity, supporting an integrated cooling concept which draws on local resources through use of an earth channels and solar chimney.

Short Facts

Client

Muscat Municipality

Planing Team

Urban Consultants
Gehl Architects – Copenhagen / Denmark

Energy Concept
Transsolar – Stuttgart / Germany

Structural Engineering
Schlaich, Bergermann & Partner – Stuttgart / Germany

Landscape Architecture
Atelier Dreiseitl – Überlingen / Germany

Fläche

187,748 m2 GFA

The Team

Boris Rüther

Architekt

Sein Studium startete Boris im schwäbischen Biberach (DE). Nach Zwischenstopps in Luzern (CH) und Berlin (DE) absolvierte er mit dem Master of Arts an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart (DE) sein Studium.

Neben der Planung und dem Mitwirken beim Umbau des CAD-labs an der Kunstakademie, engagierte sich Boris während seines Studiums auch an der Planung und Realisierung der Ausstellungsskulptur für die 250-jährige Jubiläumsausstellung „Voila" in der Staatsgalerie Stuttgart. In den Architekturbüros HASCHER JEHLE Architektur, Berlin und Kauffmann Theilig & Partner, Stuttgart konnte Boris ebenfalls wertvolle Praxiserfahrung sammeln.

Nach dem Studium hat Boris das neu gegründete STUDIO2050 fasziniert. Hier arbeitete er an Wettbewerben wie der Erweiterung des Mercedes Benz Campus in Stuttgart und dem Guggenheim Museum in Helsinki, Finnland. Das Empfangsgebäude der Firma Schmalz in Glatten (DE) ist sein erstes realisiertes Hochbau-Projekt, auf das er nicht nur wegen der Auszeichnung "Beispielhaftes Bauen“ der Architektenkammer stolz sein kann.

Eduardo Martín Rodríguez

Architekt

Eduardo hat in Madrid (Universidad Politécnica) und Weimar (Bauhaus) Architektur studiert. Während seinem Studium war er unter anderem in „3GOffice“ und „Gazapo & Marquerie arquitectos“ in Madrid tätig.

Eduardo arbeitet als Architekt bei haascookzemmrich STUDIO2050 seit 2013. Zu seinem bisherigen Tätigkeiten zählt die Mitarbeit an Wettbewerben (u.a. Merecedes Benz Campus in Stuttgart), sowie die Werkplanung für verschiedene Projekte: Schmalz Empfangsgebäude in Glatten (2014-2015), Alnatura Arbeitswelt in Darmstadt (2016-2017) und ein Logistikzentrum in Walldorf (2018).

Martin Haas

Partner Freier Architekt BDA / Miller Chair University of Pennsylvania

Martin Haas hat in Stuttgart und London Architektur studiert. Von 1995-2012 war Martin Haas bei Behnisch Architekten tätig. Nach dem Gewinn einiger Wettbewerbe war er unter anderem von 1996-2002 mit Jörn Genkel als Projektleiter für die NORD/LB in Hannover verantwortlich. Danach arbeitete Haas an internationalen Projekten in Dubai, Italien und Frankreich bevor er 2005 Partner in Behnisch Architekten wurde. Als Partner war Martin Haas verantwortlich für das Stadtentwicklungsprojekt Riverparc in Pittsburgh, für Labor und Büroprojekte in Paris, für das Haus im Haus in der Handelskammer Hamburg, die Unilever Zentrale und den Marco Polo Tower in Hamburg, sowie für das Ozeaneum in Stralsund. Martin Haas war auch Co-Kurator der sehr erfolgreichen Wanderausstellung "Ökologie, Design, Synergie".

Den Schwerpunkt seiner Arbeit legt Haas auf die Entwicklung innovativer, nachhaltiger Architektur. Nach 6 Jahren der Partnerschaft gründet Haas, zusammen mit David Cook und Stephan Zemmrich im April 2012 sein eigenes Büro „haascookzemmrich STUDIO2050“ mit Projekten im In und Ausland.

Als Mitbegründer des DGNB ist Martin Haas Mitglied des Präsidiums, und seit 2013 deren Vizepräsident.Seit 2008 hat er eine Gastprofessur and der University of Pennsylvania in Philadelphia, USA sowie an der Universita di Sassari in Italien inne.

Martin Haas ist seit 2017 Mitglied des Gestaltungsbeirats in Karlsruhe.

Auszüge: Projekte

Nord/LB

Nord/LB

Martin Haas als Projektpartner bei Behnisch Architekten von 1995-2002
Handelskammer Hamburg

Handelskammer Hamburg

Martin Haas als Partner in Behnisch Architekten Die Handelskammer Hamburg ist seit gut 340 Jahren nicht nur Börsenplatz und Mittelpunkt des wirtschaftlichen Lebens der Stadt, sie ist auch von großer gesellschaftlicher Bedeutung. In die vorhandene Börsenhalle wurde ein neuer Baukörper als „Haus im Haus“ eingefügt, der, über fünf Etagen verteilt, Büroräume, Ausstellungsflächen der Wirtschaftsbibliothek sowie den Börsenclub aufnimmt. Das Licht reflektierend, immateriell, entwickelt die Struktur einen starken Kontrast zum steinernen Gepräge der historischen Halle. Transluzente Bauteile, Spiegellamellen und eine speziell für das Haus entwickelte LED Beleuchtung unterstützen den Eindruck einer spielerischen Maßstabslosigkeit.
Unilever Hamburg

Unilever Hamburg

Martin Haas als Partner in Behnisch Architekten 2005-2012 Der Neubau für die Hauptverwaltung von Unilever hat einen neuen Akzent in der südlichen Stadtansicht der Hafencity in Hamburg gesetzt. Die offene Bürolandschaft für die gut 1200 Mitarbeiter entwickelt sich um ein zentrales Atrium herum. Das Gebäude ist organisiert wie eine kleine Stadt. Es gruppieren sich Nachbarschaften um eine Welt aus Brücken Plätzen und Rampen. Vielseitigkeit, Leichtigkeit, Transparenz und Dynamik fördern den Austausch. Es ist ein Haus welches Öffentlichkeit schafft. Neben dem innovativen Bürokonzept ist das Unileverhaus das weltweit erste Bürogebäude mit einer LED Beleuchtung als integraler Bestandteil des Nachhaltigkeitkonzepts. Neben dem Umweltzeichen der Hafencity in Gold hat das Gebäude diverse internationale Auszeichnungen erhalten und wird heute im Reiseführer als eine der 10 Hauptattraktionen Hamburgs geführt.
Ozeaneum Stralsund

Ozeaneum Stralsund

Martin Haas als Partner in Behnisch Architekten Entwurf Behnisch & Partner, ab Entwurf Behnisch Architekten 2008 Mit dem Ozeaneum in Stralsund erweitert das Deutsche Meeresmuseum als größtes naturkundliches Museum der deutschen Ostseeküste seine bisherigen Standorte um einen Museums-Neubau mit Großaquarien und thematischen Ausstellungen zur Ostsee, dem Weltmeer, der Erforschung und Nutzung der Meere sowie einer Ausstellung zu den Riesen der Meere. Durch seine besondere Form und Lage ist das Ozeaneum zu einem bedeutenden Element im Stadtbild der Weltkulturerbe Stadt von Stralsund geworden. Die Baukörper sind von einer, in einer Stralsunder Werft hergestellten Stahlfassade umschlossen. Frei geschwungene Bänder umspielen die Fassaden der Ausstellungs- und Aquarienkörper wie vom Wind geblähte Segel. Das Ozeaneum bekam den Preis „Europäisches Museum des Jahres 2010“.
Marco Polo Tower Hamburg

Marco Polo Tower Hamburg

Martin Haas als Partner in Behnisch Architeken 2005-2012 Direkt an der Elbe, an prominenter Stelle in der Hafencity, liegt neben dem neuen Unileverhaus der Marco Polo Tower. Durch seine exponierte Lage gehört er zu den herausragenden architektonischen Landmarken der Hafen City. Seine 17 oberirdischen, leicht zueinander verdrehten Geschosse erlauben von allen 58 Wohneinheiten spektakuläre Ausblicke über die Elbe, auf die Hamburger Stadtlandschaft und die Hafencity. Die zurückgesetzten Fassaden werden durch die überhängenden geschwungenen Terrassen auf natürliche Weise verschattet, so dass auf einen konventionellen Sonnenschutz verzichtet werden konnte. Die Kälteerzeugung erfolgt über eine solarbetriebene Absorptionskältemaschine. Vakuumkollektoren auf dem Dach wandeln solare Gewinne mittels eines Wärmetauschers in Kälte, so dass darüberhinaus eine umweltverträgliche Kühlung der Wohneinheiten möglich ist.
RiverParc Pittsburgh

RiverParc Pittsburgh

Martin Haas als Partner in Behnisch Architekten

Yohhei Kawasaki

Architekt

Nach erfolgreichem Abschluss seines Studiums im Fach Materials Engineering in Japan, war Yohhei als Produktdesigner / technischer Zeichner in Japan tätig. Nach zwei Jahren Berufserfahrung als Produktdesigner studierte er Architektur BA und MA in Stuttgart (DE). Während und nach seinem Studium war Yohhei in mehreren Büros in Süddeutschland tätig. Unter anderem arbeitete er für LAVA in Stuttgart.

Bei haascookzemmrich STUDIO2050 ist Yohhei seit 2013 als Architekt angestellt. Zu seinem bisherigen Aufgaben zählt die Mitarbeit an diversen Wettbewerben (u.a. MBCC in Beijing) und Projekten (Alnatura Arbeitswelt).

Seit 2018 ist er als Projektleiter für das Projekt Smichov City – Sever Prag und das Projekt Kaldewei Innovationszentrum tätig.

#hcz_almawalih

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