YOCA
Wien / Österreich

2025 – 2030

Youth Campus - Raum für Ideen, die beim Teilen größer werden

Gerade in der heutigen dynamischen Arbeitswelt ist es wichtig, junge Menschen in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung zu unterstützen: Der Campus der Jugend für die Arbeiterkammer Wien wird nicht nur ein Zentrum des Lernens und der beruflichen Weiterbildung, sondern auch ein Ort der Vernetzung, der kulturellen Entfaltung und des sozialen Miteinanders. Der Campus bietet jungen Menschen die Möglichkeit, ihre Interessen eigenständig zu vertreten und Kompetenzen für das Arbeitsleben zu entwickeln. Bereits in der Planungsphase wurden die Wünsche und Bedürfnisse der späteren Nut-zer:innen aktiv einbezogen, um sicherzustellen, dass YOCA genau das bietet, was sie brauchen.

YOCA wird ein offenes Gebäude voller Möglichkeiten: Durch das helle und flexible Konzept des Gebäudes können sich die Nutzer:innen schnell und einfach orientieren, egal, wo sie sich gerade im Gebäude bewegen. Ihr Blick wird von einem Punkt zum nächsten gelenkt. Damit gibt es keine klassischen Gangflächen: Jeder Zentimeter des YOCA wird zur attraktiven Aufenthaltsfläche.
Da eine versteckte private Sitzecke, dort ein langer Tisch für Besprechungen oder zum Jausnen nach einem spannenden Workshop. Alle Räume werden so viel und verschieden nutzbar sein wie möglich: So kann zum Beispiel aus der Kantine nach dem Mittagessen ganz schnell ein großer Lern- und Lesesaal werden und das ganze YOCA von so vielen Menschen wie möglich genutzt werden.

Ein Ort der kurzen Wege: zentral und gut erreichbar; ein Ort, an dem die jungen Menschen im Mittelpunkt stehen - Bildung, Engagement und Entfaltung statt Konsum und Verwertung.
Im YOCA werden jedes Jahr bis zu 100.000 Schüler:innen, Lehrlinge und Studierende pro Jahr lernen, ihr Heute demokratisch zu gestalten. Die Schwerpunkte bilden digitale Tools, Demokratie, Partizipaition, Zukunft der Arbeit und Sozialpartnerschaft - und einfach ins Gespräch mit der AK kommen.

Nachhaltigkeit

Ein Gebäude, das die Zukunft gestaltet

YOCA ist ein wegweisendes Beispiel für nachhaltiges und zukunftsorientiertes Bauen. Durch umweltfreundliche Materialien, erneuerbare Energien und flexible Nutzungskonzepte ist das Gebäude eine ökologische, ökonomische und funktionale Lösung, die den Anforderungen des 21. Jahrhunderts gerecht wird. YOCA setzt einen Maßstab für künftige Bauprojekte und zeigt, wie nachhaltiges Bauen in der Praxis erfolgreich umgesetzt werden kann. Gemeinsam mit Bau-Karussell wird das Gebäude als Übungsbaustelle für Social Urban Mining genutzt.

Ein Leuchtturmprojekt für nachhaltiges Bauen

Unser Siegerprojekt aus dem offenen zweiphasigen Architekturwettbewerb kombiniert Holzbauweise mit Recyclingbeton und innovativen Energiekonzepten. Flexible Räume, erneuerbare Energien und ein nachhaltiger Betrieb machen das Gebäude energieeffizient.


Axonometrie Stand Wettbewerb

Nachhaltiger Rückbau und Kreislaufwirtschaft

Das Konzept Social Urban Mining
Die Technisch-Gewerbliche Abendschule (TGA) wurde 1964 errichtet und bot jahrzehntelang Berufsausbildungen in Technik, Wirtschaft und Führung. Doch das Gebäude entsprach nicht mehr den heutigen Anforderungen – es war weder ökologisch noch funktional zeitgemäß. Der Neubau des Campus der Jugend schafft eine nachhaltige, barrierefreie und flexible Bildungsstätte für junge Menschen.
Der Rückbau des alten Gebäudes erfolgt ressourcenschonend und unter Berücksichtigung modernster Nachhaltigkeitsprinzipien. Materialien und Bauteile werden sortenrein wiederverwendet, getrennt oder recycelt. Unterstützt von BauKarussell wird der Rückbau sozial-wirtschaftlich begleitet und auf maximale Wiederverwertung ausgerichtet.
Ein Neubau ermöglicht eine nachhaltige und flexible Nutzung, die im Altbau nicht umsetzbar wäre. Barrierefreiheit, modernste Energiekonzepte und die Integration von Grünflächen verbessern nicht nur die Qualität des Gebäudes, sondern auch das Umfeld für die Nachbarschaft.
Der Rückbau und Neubau verbinden ökologische Innovation mit sozialem Mehrwert. Ein Modellprojekt für die Kreislaufwirtschaft!
Das Konzept von Social Urban Mining setzt auf Wiederverwendung statt Entsorgung: Materialien und Bauteile werden sortenrein ausgebaut und weiterverwendet. Unterstützt durch BauKarussell und sozialwirtschaftliche Partner:innen wird der Rückbau nicht nur ressourcen-schonend durch-geführt, sondern bietet auch Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen auf dem zweiten Arbeitsmarkt.
Elemente wie die ReUse-Box, ein Flohmarkt für Bauteile und Upcycling-Workshops ermöglichen es Besucher:innen und Anrainer:innen, aktiv zur Kreislaufwirtschaft beizutragen und Materialien kreativ neu zu nutzen. Bauteile und Materialien werden in einem „Pop-Up-Store“ angeboten, wo Besucher:innen sie erwerben können. Gleichzei-tig wird für die Wiederverwendung von größeren Installationen Kontakt mit Unternehmen und Institutionen aufgenommen.

Short Facts

Bauherr

Arbeiterkammer Wien

Planungsteam
Architektur und Generalplanung
haascookzemmrich STUDIO2050
Lokaler Architekt Wien
FCP Fritsch, Chiari & Partner
Freiraumplanung
Green4Cities GmbH
Tragwerksplanung
C4 engineers GmbH
HLSKE
BPS Engineering
Energiekonzept
Transsolar Energietechnik GmbH
Bauphysik
FCP Fritsch, Chiari & Partner
Brandschutz
FSE Brandschutz GmbH
Elektroplanung und Medientechnik
Kubik Project Ge.m.m.H.

Team

David Cook

Partner Freier Architekt, BA (hons), Dip. Arch (dist), RIBA, BDA

Als Projektpartner bei Behnisch Architekten war David Cook von 1995-2005 verantwortlich für das Harbourside Center (Konzert- und Tanztheater) in Bristol, Großbritannien, das Dänische Nationalarchiv (NPAC) in Kopenhagen, Dänemark, sowie für das Terrence Donnelly Center für zelluläre und biomolekulare Forschung (TDDCBR) an der Universität von Toronto, Kanada. Als Partner bei Behnisch Architekten zwischen 2005-2012 war David Cook verantwortlich für die Hilde-Domin-Schule in Herrenberg, das Nationalzentrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg, die Schwetzinger-Terrasse-Kindertagesstätte in Heidelberg, sowie für das Gebäude des Hauptsitzes King Abdullah Financial District (KAFD) in Riyadh, Saudi-Arabien. Er hat an einer Vielzahl von Campus- / Masterplaning-Projekten gearbeitet, darunter UC Dublin, Irland und der Sanierung des Lower Don in Toronto, Kanada. David Cook war auch Co-Kurator der sehr erfolgreichen Wanderausstellung "Ökologie, Design, Synergie" durch Deutschland.


Nach 6 Jahren der Partnerschaft gründet Cook, zusammen mit Martin Haas und Stephan Zemmrich, im April 2012 sein eigenes Büro haascookzemmrich STUDIO2050 mit Projekten im In- und Ausland.


David Cook war Belluschi-Gastprofessor für Architektur an der Universität von Oregon, USA. Er pflegt weiterhin eine enge Beziehung zu der Universität und kehrt regelmäßig für Gastvorträge an die Universität zurück.

Auszüge: Projekte

Lange Straße 54

Lange Straße 54

Die Revitalisierung des Bürohauses "Lange Straße 54" in Stuttgart
YOCA

YOCA

Ein Gebäude, das die Zukunft gestaltet
Rathaus Schömberg

Rathaus Schömberg

Ein beispielgebendes Projekt zur Wiederverwendung von Bauteilen und Materialien
Leibniz-Innovationshof für nachhaltige Bioökonomie

Leibniz-Innovationshof für nachhaltige Bioökonomie

Ein beispielgebendes Projekt für das Bauen mit Recyclingmaterial und das Zirkulare Bauen
Mobility Hub Bremerhaven

Mobility Hub Bremerhaven

Ein beispielgebendes Projekt vollständig in Holzbauweise
Königstraße 1ab

Königstraße 1ab

Ein beispielgebendes Projekt zur Wiederverwendung von Bauteilen und Materialien
Cuore:NINO

Cuore:NINO

Radstation mit Gastronomie Europaplatz

Radstation mit Gastronomie Europaplatz

haascookzemmrich STUDIO2050 gewinnen 1. Preis beim Wettbewerb "Radstation mit Gastronomie Europaplatz“ in Tübingen
Campus HafenCity

Campus HafenCity

Nestbau⁴

Nestbau⁴

Giancarlo Munoz Ramirez

Nach seinem Bachelor in Architektur an der Universität von Costa Rica arbeitete Giancarlo als freiberuflicher Architekt. Dabei schloss er mehrere Wohnungsbau sowie Firmenprojekte ab. Zudem arbeitete er an der Universität von Costa Rica als Tutor für Architekturdesign.


2018 erlangte er einen Doppelabschluss in M Sc. „Integrated Urbanism and Sustainable Design" von der Universität Stuttgart und der Ain Shams University in Kairo.


Giancarlo Munoz Ramirez ist seit 2018 bei haascookzemmrich STUDIO2050 tätig. Als Teil der BIM-Abteilung des Büros war Giancarlo an den Projekten iZWO Enercity, Hannover und Gesundhaus am Schliersee beteiligt. Er hat an Designwettbewerben wie dem Neubau der Umweltbank in Nürnberg und dem Neubau des MobilityHub in Stuttgart teilgenommen.


Nachdem Giancarlo Teil des Planungsteams für den Neubau des MobilityHub in Stuttgart war ist er seit 2025 Projektleiter Architektur für unser Projekt YOCA in Wien

Auszüge: Projekte

YOCA

YOCA

Ein Gebäude, das die Zukunft gestaltet
Rathaus Schömberg

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Ein beispielgebendes Projekt zur Wiederverwendung von Bauteilen und Materialien
Smart Mobility Hub

Smart Mobility Hub

Mit dem Smart Mobility Hub entsteht im Herzen von Stuttgart ein innovatives, gemischt genutztes Gebäude, das unter anderem nachhaltige Mobilität, City-Logistik und Sharing-Konzepte beinhaltet.
Gesundhaus Schliersee

Gesundhaus Schliersee

Gesundhaus am Schliersee von haas cook zemmrich STUDIO2050
Wettbewerbsbeitrag Stöckach Stuttgart

Wettbewerbsbeitrag Stöckach Stuttgart

Das Gebiet Stöckach in Stuttgart sollte neu gedacht und unser Beitrag schaffte es in die zweite Runde
Enercity

Enercity

Die neue Konzernzentrale von Enercity in Hannover, geplant von haas cook zemmrich STUDIO2050 ist eröffnet.

Martin Haas

Partner Freier Architekt BDA / Miller Chair University of Pennsylvania

Martin Haas hat in Stuttgart und London Architektur studiert. Von 1995-2012 war Martin Haas bei Behnisch Architekten tätig. Nach dem Gewinn einiger Wettbewerbe war er unter anderem von 1996-2002 mit Jörn Genkel als Projektleiter für die NORD/LB in Hannover verantwortlich. Danach arbeitete Haas an internationalen Projekten in Dubai, Italien und Frankreich bevor er 2005 Partner in Behnisch Architekten wurde. Als Partner war Martin Haas verantwortlich für das Stadtentwicklungsprojekt Riverparc in Pittsburgh, für Labor und Büroprojekte in Paris, für das Haus im Haus in der Handelskammer Hamburg, die Unilever Zentrale und den Marco Polo Tower in Hamburg, sowie für das Ozeaneum in Stralsund. Martin Haas war auch Co-Kurator der sehr erfolgreichen Wanderausstellung "Ökologie, Design, Synergie".


Den Schwerpunkt seiner Arbeit legt Haas auf die Entwicklung innovativer, nachhaltiger Architektur. Nach 6 Jahren der Partnerschaft gründet Haas, zusammen mit David Cook und Stephan Zemmrich im April 2012 sein eigenes Büro haascookzemmrich STUDIO2050 mit Projekten im In und Ausland.


Als Mitbegründer des DGNB ist Martin Haas Mitglied des Präsidiums, und seit 2013 deren Vizepräsident.Seit 2008 hat er eine Gastprofessur and der University of Pennsylvania in Philadelphia, USA sowie an der Universita di Sassari in Italien inne.


Martin Haas ist Mitglied des Gestaltungsbeirats in Konstanz und Offenburg. Seit 2020 ist er ehrenamtliches Mitglied des Konvents der Baukultur.

Auszüge: Projekte

Lange Straße 54

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Die Revitalisierung des Bürohauses "Lange Straße 54" in Stuttgart
YOCA

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Ein Gebäude, das die Zukunft gestaltet
Rathaus Schömberg

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Ein beispielgebendes Projekt zur Wiederverwendung von Bauteilen und Materialien
Leibniz-Innovationshof für nachhaltige Bioökonomie

Leibniz-Innovationshof für nachhaltige Bioökonomie

Ein beispielgebendes Projekt für das Bauen mit Recyclingmaterial und das Zirkulare Bauen
Mobility Hub Bremerhaven

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Ein beispielgebendes Projekt vollständig in Holzbauweise
Königstraße 1ab

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Ein beispielgebendes Projekt zur Wiederverwendung von Bauteilen und Materialien
Cuore:NINO

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Radstation mit Gastronomie Europaplatz

Radstation mit Gastronomie Europaplatz

haascookzemmrich STUDIO2050 gewinnen 1. Preis beim Wettbewerb "Radstation mit Gastronomie Europaplatz“ in Tübingen
Campus HafenCity

Campus HafenCity

Nestbau⁴

Nestbau⁴

Sinan Tiryaki

Architekt, Assoziierter

Sinan Tiryaki studierte in Stuttgart (DE) und Istanbul (TR) Architektur und schloss 2013 sein Diplom mit Auszeichnung an der Universität Stuttgart ab. Während und nach seinem Studium arbeitete er in mehreren Architekturbüros und war als Lehrkraft an der Universität Stuttgart tätig.

Bei haascookzemmrich STUDIO2050 ist Sinan Tiryaki seit 2013 als Architekt angestellt. Von 2014 bis 2019 war er Projektleiter für das preisgekrönte Projekt Alnatura in Darmstadt. Danach leitete er das Projekt Rapunzel Welt in Legau von 2019 bis 2022. Derzeit ist er Projektleiter für den Neubau Campus HafenCity in Hamburg.

Zu seinen bisherigen Tätigkeiten zählen außerdem die Mitarbeit an diversen Wettbewerben (u.a. Campus HafenCity in Hamburg) sowie an städtebaulichen Gutachterverfahren (u.a. Music-Campus in Hamburg). Parallel war Sinan Tiryaki als Honorarlehrkraft an der Universität Stuttgart und an der HFT Stuttgart tätig.


Neben der Projektleitung für den Campus HafenCity in Hamburg ist Sinan seit 2025 Projektleiter für die Generalplanung im Projekt YOCA in Wien

Auszüge: Projekte

YOCA

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Ein Gebäude, das die Zukunft gestaltet
Campus HafenCity

Campus HafenCity

Rapunzel Naturkost Besucherzentrum

Rapunzel Naturkost Besucherzentrum

Zu Gast bei Rapunzel! haascookzemmrich STUDIO2050 plant das neue Besucherzentrum der Rapunzel Naturkost GmbH in Legau.
House of Life

House of Life

haascookzemmrich STUDIO2050 gewinnen 2. Preis beim Wettbewerb "House of Life“ in Hamburg – Bramfeld
Alnatura Campus

Alnatura Campus

Offen, einfach, ressourcenschonend: Der Neubau der Alnatura Arbeitswelt wurde eröffnet.
Gruner+Jahr

Gruner+Jahr

haascookzemmrich STUDIO2050 Beitrag beim internationalen Wettbewerb für Gruner + Jahr in Hamburg zeigt einen dynamischen und einladenden Treffpunkt für die gesamte Hafencity.
Jugendherberge München City

Jugendherberge München City

haascookzemmrich STUDIO2050 gewinnen den 2.Preis im international besetzten Wettbewerb für die Modernisierung der Jugendherberge München City. Die einfache Holzkonstruktion und die gefaltete Fassade unterstreichen die Ungezwungenheit des Ortes und den Werkstattcharakter der Jugendherberge am Winthirplatz.

Stephan Zemmrich

Partner Freier Architekt BDA

Stephan Zemmrich hat nach seiner Ausbildung als Tischler in Delft und in Stuttgart Architektur studiert. Nach Tätigkeiten in Rotterdam und Indien bei dem späteren Pritzker Preisträger Balkrishna Doshi, war Stephan Zemmrich seit 2005 in Behnisch Architekten als Architekt und Projektleiter tätig. Neben dem Unilever Gebäude in Hamburg ist hier auch das Dorotheenquartier Stuttgart zu nennen bei dem Zemmrich für den Wettbewerbsentwurf und den Projektstart verantwortlich zeichnet. 


2012 hat sich Stephan Zemmrich mit Martin Haas und David Cook selbständig gemacht und das Büro haascookzemmrich STUDIO2050 gegründet.

Auszüge: Projekte

Lange Straße 54

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Die Revitalisierung des Bürohauses "Lange Straße 54" in Stuttgart
YOCA

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Ein Gebäude, das die Zukunft gestaltet
Rathaus Schömberg

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Ein beispielgebendes Projekt zur Wiederverwendung von Bauteilen und Materialien
Leibniz-Innovationshof für nachhaltige Bioökonomie

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Ein beispielgebendes Projekt für das Bauen mit Recyclingmaterial und das Zirkulare Bauen
Mobility Hub Bremerhaven

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Ein beispielgebendes Projekt vollständig in Holzbauweise
Königstraße 1ab

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Ein beispielgebendes Projekt zur Wiederverwendung von Bauteilen und Materialien
Cuore:NINO

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Radstation mit Gastronomie Europaplatz

Radstation mit Gastronomie Europaplatz

haascookzemmrich STUDIO2050 gewinnen 1. Preis beim Wettbewerb "Radstation mit Gastronomie Europaplatz“ in Tübingen
Campus HafenCity

Campus HafenCity

Nestbau⁴

Nestbau⁴

Xun Li

Nach dem erfolgreichen Abschluss seines Bachelor in Architektur in Südkorea arbeitete Xun für ein Architekturbüro in Seoul.

 Aufgrund seines Interesses an Computational Design absolvierte Xun 2018 einen Master of Science in Architektur an der Universität Stuttgart. 

Während und nach seinem Studium leitete und beteiligte er sich an mehreren Projekten, in denen neue Technologien und neuartige Designansätze angewand wurden.


Seit 2019 ist Xun als Architekt im Praktikum bei haascookzemmrichSTUDIO2050 tätig und arbeitete am Projekt Besucherzentrum für Rapunzel Naturkost in Legau. Nach dem Projekt Berliner Platz in Hamburg ist Xun seit 2025 Teil des Projektteams YOCA in Wien.

Auszüge: Projekte

YOCA

YOCA

Ein Gebäude, das die Zukunft gestaltet
Radstation mit Gastronomie Europaplatz

Radstation mit Gastronomie Europaplatz

haascookzemmrich STUDIO2050 gewinnen 1. Preis beim Wettbewerb "Radstation mit Gastronomie Europaplatz“ in Tübingen
Rapunzel Naturkost Besucherzentrum

Rapunzel Naturkost Besucherzentrum

Zu Gast bei Rapunzel! haascookzemmrich STUDIO2050 plant das neue Besucherzentrum der Rapunzel Naturkost GmbH in Legau.
Berliner Platz

Berliner Platz

Erster Platz für haascookzemmrich STUDIO 2050
Wettbewerbsbeitrag Erweiterungsbau Theaterhaus

Wettbewerbsbeitrag Erweiterungsbau Theaterhaus

Der europaweit ausgelobte Architektenwettbewerb für den Ergänzungsbau des Theaterhauses ist entschieden. Unser Beitrag hat es in den zweiten Rundgang geschafft.

Benjamin Rose

M.A., AIP

Benjamin studierte nach seinem erfolgreichen Bachelor Abschluss an der ABK Stuttgart in der Masterklasse Architektur der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Nach einem ersten Vorpraktikum 2016 und einem Zwischenpraktikum 2019/2020 bei uns war Benjamin Werkstudent bei haascookzemmrich STUDIO2050.


Seit 2023 ist Benjamin als Architekt im Praktikum bei haascookzemmrich STUDIO2050. Zu seinem Tätigkeitsbereich gehört die Entwicklung und Mitbetreuung innovativer Wettbewerbsvorschläge. Seit 2025 ist Benjamin Teil des Projektteams YOCA in Wien

Auszüge: Projekte

YOCA

YOCA

Ein Gebäude, das die Zukunft gestaltet

Dominik Brys

M.A. Architekt

Dominik absolvierte seinen Bachelor- und Master of Arts an der HTW Saarland.


Seit 2021 arbeitet Dominik als Architekt bei haascookzemmrich STUDIO2050. Zu seinem Tätigkeitsbereich gehört die Entwicklung und Mitbetreuung innovativer Wettbewerbsvorschläge. Seit 2022 war Dominik Teil des Projektteams für den Campus HafenCity in Hamburg und ist seit 2025 Teil des Projektteams YOCA in Wien.

Auszüge: Projekte

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Ein Gebäude, das die Zukunft gestaltet
Cuore:NINO

Cuore:NINO

Campus HafenCity

Campus HafenCity

Nestbau⁴

Nestbau⁴

Jorge Hernán Jaramillo Cortes

MSc Architekt (AIP)

Jorge studierte seinen Bachelor in Architektur an der National University of Colombia und an der UPS in Barcelona sowie den MSc in Integated Urbanism and Sustainable Design an der Universität Stuttgart. Nach seinem Bachelor arbeitete Jorge mehrere Jahre in Mexiko in der Entwicklung von Projekten mit Holz und Bambus.


Bei haascookzemmrich STUDIO2050 ist Jorge seit 2022 als Architekt im Praktikum (AiP) angestellt. Nach dem Projekt Campus HafenCity in Hamburg ist Jorge seit 2025 Teil des Projektteams YOCA in Wien.

Auszüge: Projekte

YOCA

YOCA

Ein Gebäude, das die Zukunft gestaltet
Leibniz-Innovationshof für nachhaltige Bioökonomie

Leibniz-Innovationshof für nachhaltige Bioökonomie

Ein beispielgebendes Projekt für das Bauen mit Recyclingmaterial und das Zirkulare Bauen
Campus HafenCity

Campus HafenCity

Johanna Gegenbauer

MA Architektur, AIP

Johanna studierte Ihren Bachelor und Master of Arts in Architektur an der Hochschule Karlsruhe (HKA). Während Ihres Masterstudiums arbeitete Sie als Akademische Mitarbeiterin in der Entwurfsbetreuung.


Seit 2023 ist Johanna als Architektin im Praktikum bei haascookzemmrich STUDIO2050. Nach dem Projekt für DHL Express GmbH und Leibnitz InnoHof ist Johanna seit 2025 stellvertretende Projektleiterin im Projektteam YOCA in Wien.

Auszüge: Projekte

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Ein Gebäude, das die Zukunft gestaltet
Leibniz-Innovationshof für nachhaltige Bioökonomie

Leibniz-Innovationshof für nachhaltige Bioökonomie

Ein beispielgebendes Projekt für das Bauen mit Recyclingmaterial und das Zirkulare Bauen

#hcz_koe1ab