Mobility Hub
Bremerhaven / Deutschland

2025 – 2030

Neubau eines Mobility Hubs für das Werftquartier

Die Lage des neuen Hubs im Werftquartier am Übergang der Kaikante zum städtischen Park besetzt eine wichtige stadträumliche Scharnierfunktion. 

So ist es ein übergeordnetes Entwurfsziel den Park mit der Kaikante über das Mobilitätshub besser zu verknüpfen. Das Mobiltätshub ist daher als Teil des Parks als begrünte Gebäudeskulptur entwickelt: Ein nach allen Seiten offenes und attraktives Gebäude.
Die Funktionen sind ablesbar und großzügig belichtet um eine helle, freundliche und einladende Atmosphäre zu erzeugen. Als ein dynamisches hölzernes Band, wird der Hub Symbol für die nachhaltige, emissionsfreie und multimodale Mobilität des Werftquartiers.

Das Gebäude wird dem Ort eine hohe Identität geben.
Der reine Holzbau des Mobilitätzentrums ist demontierbar und kann in Zukunft anderen Nutzungen einfach weichen.
Um den Wandel zu sinnvolleren Mobilitätskonzepten zu beschleunigen, bedarf es eines adaptiv einfachen und niederschwelligen Angebots sinnvoller Alternativen, die sich an den täglichen Bewegungsabläufen orientieren. Daher sind alle multimodularen Angebote, wie das stationsgebundene Carsharing, der Lastenrad- und Transportmittelverleih, das Fahrradparken mit einer E-Ladeinfrastruktur und die Lieferboxenlogistik in der großzügigen, 5m hohen erdgeschossigen Markthalle der Mobilität zusammengefasst. Ein Informationsleitsystem schafft Überblick über das reichhaltige Angebot des Hubs. Hier befindet sich auch die Fahrradgarage mit einem Reparaturcafé.

Das öffentlichkeitswirksame Erdgeschoss bespielt den Ort auf allen Seiten. Neben den Mobiltätsangeboten wird ein Cafe, eine Bäckerei und der grosse Lebensmittelmarkt für eine hohe Besucherfrequenz sorgen. Die Anlieferung und Garagenzufahrt liegen gebündelt und minimiert auf der östlichen Gebäudeseite. Durch das gewählte Einbahnstraßenprinzip und durch die Länge des Gebäudes können Zu- und Abfahrt hintereinander angeordnet werden. Dadurch entsteht ein hocheffizientes Parksystem.

Fassade

Sämtliche Fassaden des Mobility Hubs dienen entweder der Energiegewinnung oder der Luftreinhaltung. Der hölzernere Parkwürfel ist je nach Himmelsrichtung mit unterschiedlichen Systemen belegt. Auf der Nordseite befindet sich im ersten BA1 eine begehbare "Street Art -Galerie", die in einem demontablen Gerüst eine besondere Attraktion für das Gebiet werden wird. 

Diese vertikale Bühne kann mit dem Vorplatz als Zuschauerraum ein besonderer Veranstaltungsort werden. Eine Event Bühne die Aneignungsfläche für das Quartier sein darf.
Die Fluchttreppenhäuser auf der Nordseite liegen vor einer gewebten, bedruckten Glasfasermembran, eine PTFE mit einer fotokatalytischen TiO2- Beschichtung.
PTFE-Glasfaser, das mit ungiftigem und brandfestem TiO2 (Titandioxid) beschichtet ist, erzeugt eine fotokatalytische Membran, die wie die Blätter eines Baumes funktioniert und Schatten und Komfort bietet, während gleichzeitig Schadstoffe und Gerüche in der Kennzahl 271089 Luft aktiv neutralisiert werden. Die einzigartigen Selbstreinigungsvorteile von TiO2 ermöglichen es dem Material, Schmutz und andere organische Materialien durch eine chemische Reaktion mit den in der Luft vorhandenen UV-Strahlen, Sauerstoff und Wasserdampf der Sonne abzubauen. Die entstehenden Sedimente werden einfach durch Regen weggespült. Dadurch bleibt das Membranmaterial hell und sauber, was den Bedarf an regelmäßiger Reinigung reduziert.
Die Ost und Westseiten entlang des Parkwürfels sind begrünt.

Mit den Hocheffizienzmodulen auf der Dachfläche stehen genügend solare Energiegewinne für den Eigenbetrieb des Mobility Hubs zur Verfügung.


Bauabschnitt 2

Von der Kaikante kommend, bestimmt das in Holzhybrid konstruierte Wohnregal und die hängenden Gärten des Mobilitätshubs den besonderen Charakter und die ökologische Grundhaltung des Ensembles.
Das geometrische Spiel der tiefgestaffelten begrünten Balkone kontrastiert spannungsreich mit der konstruktiven Klarheit der Gebäudeskulptur.

Die gewünschten Wohnungstypologien lassen sich durch den Wechsel im Konstruktionsraster gut abbilden.

Die besondere Holzhybridkonstruktion des Ensembles bietet auch im Inneren eine einmalige Wohnatmosphäre. Lehmverputzte Wände, Holz und Textilien schaffen eine Wohlfühlatmosphäre im Einklang mit der Natur. Die begrünten und solar genutzten Dachflächen, die Holzkonstruktion, die zurückhaltende Verglasung und die besondere Geometrie vermitteln das Bild eines sinnvoll genutzten Gebäudevolumens. In unseren Augen die Grundlage für eine dauerhafte und damit ressourcenschonende Bauweise und ein guter Ergänzungsbau zu dem Werkstattcharakter der angrenzen Mobilitätshalle.

Tragwerk

Das neue Gebäude ist vollständig sortenrein in Holzbauweise konzipiert und kommt ohne Verbundwerkstoffe aus.
Lediglich die Gründung, erdberührte Bauteile und Sockel der Stützen sind in Stahlbeton ausgeführt.
Voraussetzung für eine wirtschaftliche und funktionale Tragstruktur aus Holz ist ein durchgängiges Tragraster ohne Abfangungen und Lastumlenkungen. Das Tragprinzip ist einfach ablesbar: Die Parkflächen werden mit einer Zangenkonstruktion stützenfrei überspannt. Stützenachsen sind jeweils an den Längsseiten an der Fassade vorgesehen. Zusätzlich gibt es eine Tragachse, die den Grundriss in zwei gleiche Teile unterteilt.

Die Zangen sind als Brettschichtholzbindern. Ihr Abstand ist identisch mit den Achsen der Stellplätze, so dass das Tragwerk den Grundriss optisch sortiert.
Oberhalb der Zangen wird eine BSP Platte elementiert aufgebracht. Diese wird kreuzweise mit den Zangen verschraubt und somit schubfest verbunden. Dadurch entsteht statisch ein T-Querschnitt, der eine 40% höhere Steifigkeit aufweist, als der reine Rechteckquerschnitt. Durch die schubfeste Verbindung der Platten untereinander wird auch die statisch notwendige Deckenscheibe hergestellt.

Die Deckenscheibe leitet die Aussteifungslasten aus Wind auf die aussteifenden, Wandbereiche. Diese sind im Grundriss an den Aussenflächen statisch so verteilt, dass keine Lastkonzentrationen entstehend. Die ,,Wandscheiben‘‘ werden durch diagonale Druckstäbe konstruiert.
Die bewitterten Seitenflächen der Stützen, bzw. Stirnseiten der Träger werden mit einem Opferholz geschützt. Diese Schutzhölzer können bei Bedarf ausgewechselt werden.

Das Wohngebäude wird ebenfalls vollständig sortenrein in Holzbauweise vorgeschlagen: In diesem Fall spannen die Massivholzdecken in Gebäudelängsrichtung und werden von den Querschotten aus Holz getragen. Sowohl die Decken, als auch die Wände bestehen aus Nadelholz CLT Elementen. Die Aussteifung erfolgt wiederum über die Deckenscheibe und Wandscheiben. 

Short Facts

Bauherr

BIS Bremerhavener Gesellschaftfür Investitionsförderung undStadtentwicklung mbH

Planungsteam
Objektplaner und Generalplanung
haascookzemmrich STUDIO2050
Freiraumplanung
Henning Larsen
Tragwerksplanung
wh-p ingenieure
Bauphysik
ita
TGA
pbs-ingenieure
Brandschutz
hhp berlin

BGF (1. BA):           ca. 14.000 qm

GRZ (ohne 2. BA): 0,6

GRZ (mit 2. BA):    0,75

Stellplätze:             ca. 490 Stück

Team

David Cook

Partner Freier Architekt, BA (hons), Dip. Arch (dist), RIBA, BDA

Als Projektpartner bei Behnisch Architekten war David Cook von 1995-2005 verantwortlich für das Harbourside Center (Konzert- und Tanztheater) in Bristol, Großbritannien, das Dänische Nationalarchiv (NPAC) in Kopenhagen, Dänemark, sowie für das Terrence Donnelly Center für zelluläre und biomolekulare Forschung (TDDCBR) an der Universität von Toronto, Kanada. Als Partner bei Behnisch Architekten zwischen 2005-2012 war David Cook verantwortlich für die Hilde-Domin-Schule in Herrenberg, das Nationalzentrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg, die Schwetzinger-Terrasse-Kindertagesstätte in Heidelberg, sowie für das Gebäude des Hauptsitzes King Abdullah Financial District (KAFD) in Riyadh, Saudi-Arabien. Er hat an einer Vielzahl von Campus- / Masterplaning-Projekten gearbeitet, darunter UC Dublin, Irland und der Sanierung des Lower Don in Toronto, Kanada. David Cook war auch Co-Kurator der sehr erfolgreichen Wanderausstellung "Ökologie, Design, Synergie" durch Deutschland.


Nach 6 Jahren der Partnerschaft gründet Cook, zusammen mit Martin Haas und Stephan Zemmrich, im April 2012 sein eigenes Büro haascookzemmrich STUDIO2050 mit Projekten im In- und Ausland.


David Cook war Belluschi-Gastprofessor für Architektur an der Universität von Oregon, USA. Er pflegt weiterhin eine enge Beziehung zu der Universität und kehrt regelmäßig für Gastvorträge an die Universität zurück.

Auszüge: Projekte

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Radstation mit Gastronomie Europaplatz

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haascookzemmrich STUDIO2050 gewinnen 1. Preis beim Wettbewerb "Radstation mit Gastronomie Europaplatz“ in Tübingen
Campus HafenCity

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Nestbau⁴

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Martin Haas

Partner Freier Architekt BDA / Miller Chair University of Pennsylvania

Martin Haas hat in Stuttgart und London Architektur studiert. Von 1995-2012 war Martin Haas bei Behnisch Architekten tätig. Nach dem Gewinn einiger Wettbewerbe war er unter anderem von 1996-2002 mit Jörn Genkel als Projektleiter für die NORD/LB in Hannover verantwortlich. Danach arbeitete Haas an internationalen Projekten in Dubai, Italien und Frankreich bevor er 2005 Partner in Behnisch Architekten wurde. Als Partner war Martin Haas verantwortlich für das Stadtentwicklungsprojekt Riverparc in Pittsburgh, für Labor und Büroprojekte in Paris, für das Haus im Haus in der Handelskammer Hamburg, die Unilever Zentrale und den Marco Polo Tower in Hamburg, sowie für das Ozeaneum in Stralsund. Martin Haas war auch Co-Kurator der sehr erfolgreichen Wanderausstellung "Ökologie, Design, Synergie".


Den Schwerpunkt seiner Arbeit legt Haas auf die Entwicklung innovativer, nachhaltiger Architektur. Nach 6 Jahren der Partnerschaft gründet Haas, zusammen mit David Cook und Stephan Zemmrich im April 2012 sein eigenes Büro haascookzemmrich STUDIO2050 mit Projekten im In und Ausland.


Als Mitbegründer des DGNB ist Martin Haas Mitglied des Präsidiums, und seit 2013 deren Vizepräsident.Seit 2008 hat er eine Gastprofessur and der University of Pennsylvania in Philadelphia, USA sowie an der Universita di Sassari in Italien inne.


Martin Haas ist Mitglied des Gestaltungsbeirats in Konstanz und Offenburg. Seit 2020 ist er ehrenamtliches Mitglied des Konvents der Baukultur.

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Nestbau⁴

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Stephan Zemmrich

Partner Freier Architekt BDA

Stephan Zemmrich hat nach seiner Ausbildung als Tischler in Delft und in Stuttgart Architektur studiert. Nach Tätigkeiten in Rotterdam und Indien bei dem späteren Pritzker Preisträger Balkrishna Doshi, war Stephan Zemmrich seit 2005 in Behnisch Architekten als Architekt und Projektleiter tätig. Neben dem Unilever Gebäude in Hamburg ist hier auch das Dorotheenquartier Stuttgart zu nennen bei dem Zemmrich für den Wettbewerbsentwurf und den Projektstart verantwortlich zeichnet. 


2012 hat sich Stephan Zemmrich mit Martin Haas und David Cook selbständig gemacht und das Büro haascookzemmrich STUDIO2050 gegründet.

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Nestbau⁴

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Indra Santosa

B. Arch, MAS ETH Dfab, IAI

Indra studierte Architekturingenieurwesen an der Parahyangan Catholic University in Bandung - Indonesien und erhielt den Best Design Award für sein Bachelor-Abschlussprojekt. Nach zwei Jahren praktischer Tätigkeit als Architekt in Indonesien absolvierte er seinen Master of Advanced Studies in Architecture und digitaler Fabrikation an der ETH Zürich. Seine Diplomarbeit "Mesh Mould Earth Construction" ist eine Adaption der Mesh Mould Technologie, die Stahl und Beton durch Bambus und Lehmmaterial ersetzt.


Seit 2021 ist Indra bei haascookzemmrich STUDIO2050 und verfügt über umfangreiche Erfahrungen mit Designwettbewerben. Seit 2022 ist Indra Teil des Projektteams für den Campus HafenCity in Hamburg.

Auszüge: Projekte

Mobility Hub Bremerhaven

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Nestbau⁴

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Dao Manh Hoan

M.Sc. Science, Architekt im Praktikum

Nach seinem mit mehreren Preisen ausgezeichneten Bachelorstudium an der Hochschule für Technik Stuttgart gründete Hoan 2019 mit Vu Nhat Linh das DMH Studio. Er entwarf und realisierte ein Bürogebäude für die AMA Die Casting Company. 2020 begann er seinen Master an der Universität Stuttgart, den er 2023 mit Auszeichnung abschloss. Während seines Masterstudiums war Hoan seit 2021 wertvolle Erfahrungen als Werkstudent bei haascookzemmrich STUDIO2050


Seit 2024 ist Hoan als Architekt im Praktikum bei haascookzemmrich STUDIO2050, aktuell mit dem Fokus auf die Entwicklung und Betreuung innovativer Wettbewerbskonzepte.

Auszüge: Projekte

Mobility Hub Bremerhaven

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Ein beispielgebendes Projekt vollständig in Holzbauweise

Ilhan Ertan

MSc. Architekt im Praktikum

Ilhan studierte seinen Bachelor of Science in Architektur am Izmir Institute of Technology in der Türkei mit einem Auslandssemester an der Fachhochschule Koblenz. Nach einiger Zeit als freiberuflicher Architekt in Großbritannien studierte Ilhan seinen MSc in Architectur - Building Architecture an der Politecnico di Milano in Italien, den er mit cum laude abschloss.


Seit 2022 war Ilhan erst als Praktikant während des Studiums und ist seit 2023 als Architekt im Praktikum bei haascookzemmrich STUDIO2050. Zu seinem Tätigkeitsbereich gehört die Entwicklung und Mitbetreuung innovativer Wettbewerbsvorschläge und die Unterstützung der BIM Integration. Seit 2023 arbeitet er am Projekt für DHL Express GmbH und seit 2024 ist Ilhan Teil des Projektteams Königstraße 1ab. Seit 2025 ist Ilhan BIM Koordinator für den Mobility Hub in Bremerhaven.

Auszüge: Projekte

Mobility Hub Bremerhaven

Mobility Hub Bremerhaven

Ein beispielgebendes Projekt vollständig in Holzbauweise
Königstraße 1ab

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Ein beispielgebendes Projekt zur Wiederverwendung von Bauteilen und Materialien

Sophie Heck

M.A. Architektur, AIP

Sophie absolvierte ihren Bachelor- und Masterstudiengang in Architektur an der SRH in Heidelberg und an der TU München. Nach dem Studium war Sophie zwei Jahre im Studio Precht tätig

Seit 2025 arbeitet Sophie als Architektin im Praktikum (AiP) bei haascookzemmrich STUDIO2050. Aktuell ist sie im Projekt Rathaus Schömberg tätig

Auszüge: Projekte

Lange Straße 54

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Rathaus Schömberg

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Ein beispielgebendes Projekt zur Wiederverwendung von Bauteilen und Materialien
Mobility Hub Bremerhaven

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Ein beispielgebendes Projekt vollständig in Holzbauweise

Cathleen Droop

M.A. Architektur, AIP

Cathleen studierte Architektur an der Hochschule für Technik in Stuttgart. Während ihres Studiums absolvierte sie ein Auslandspraktikum bei De Zwarte Hond in Rotterdam und arbeitete als Werksstudentin bei H4a Architekten in Stuttgart.

Seit 2025 arbeitet Cathleen als Architektin im Praktikum (AiP) bei haascookzemmrich STUDIO2050. Zu ihrem Tätigkeitsbereich gehört die Entwicklung und Mitbetreuung innovativer Wettbewerbsvorschläge. Aktuell ist sie Projektleiterin bei unserem Projekt Lange Straße 54.

Auszüge: Projekte

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Mobility Hub Bremerhaven

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Ein beispielgebendes Projekt vollständig in Holzbauweise

Alexander Heimbuch

B.eng, Architekt

Nach seinem Architekturstudium an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt arbeitete Alexander 6 Jahre bei h4a in Stuttgart.

Seit 2025 ist Alexander bei haas cook zemmrich STUDIO2050 tätig und ist Projektleiter im Projekt Mobility Hub Bremerhaven.

Auszüge: Projekte

Mobility Hub Bremerhaven

Mobility Hub Bremerhaven

Ein beispielgebendes Projekt vollständig in Holzbauweise

#hcz_mhb