Hofgut Oberfeld
Darmstadt / Germany

2017 – 2020

The old cowshed at Hofgut Oberfeld in the city of Darmstadt will be refurbished as an event and work space. haascookzemmrich STUDIO2050 developed together with Transsolar a concept for gentle building renovation. A kindergarten and an event hall are planned in addition to the office usage.

Initial Situation

Hofgut Oberfeld

The former state domain Hofgut Oberfeld is situated east of Darmstadt, where agriculture is operated according to the biodynamic guidelines since 2006.

The building ensemble has an unmistakable character and established itself as a nationwide attraction with its organic market and farm.

haascookzemmrich STUDIO2050 developed a concept for the conversion and refurbishment of the former cowshed.

Design Concept

Complement and Retain

haascookzemmrich STUDIO2050 planned to preserve the building’s character and to complement it with a gentle building renovation. The roof is leaking after ibeing destroyed during WWII. The wooden construction is being rebuilt to the original shape of height. A kindergarten facility using the surrounding garden will provide new life to the ground floor.

Material Concept

Stone / Rammed Earth / Bricks / Wood
The brick masonry will be cleaned, de-acidified and gently complemented. Rammed earth and wood constructions are used in the interior of the building. Partition walls are intended as transparent steel frame constructions.

A New Heart

A newly developed building core will become the communicative heart of the Old Lady – the former cowshed

The floors have open floor layouts and are designed to have a generic usage, connected with a new staircase.

The Team

Erik Martinez

Martin Haas

Partner Freier Architekt BDA / Miller Chair University of Pennsylvania

Martin Haas hat in Stuttgart und London Architektur studiert. Von 1995-2012 war Martin Haas bei Behnisch Architekten tätig. Nach dem Gewinn einiger Wettbewerbe war er unter anderem von 1996-2002 mit Jörn Genkel als Projektleiter für die NORD/LB in Hannover verantwortlich. Danach arbeitete Haas an internationalen Projekten in Dubai, Italien und Frankreich bevor er 2005 Partner in Behnisch Architekten wurde. Als Partner war Martin Haas verantwortlich für das Stadtentwicklungsprojekt Riverparc in Pittsburgh, für Labor und Büroprojekte in Paris, für das Haus im Haus in der Handelskammer Hamburg, die Unilever Zentrale und den Marco Polo Tower in Hamburg, sowie für das Ozeaneum in Stralsund. Martin Haas war auch Co-Kurator der sehr erfolgreichen Wanderausstellung "Ökologie, Design, Synergie".

Den Schwerpunkt seiner Arbeit legt Haas auf die Entwicklung innovativer, nachhaltiger Architektur. Nach 6 Jahren der Partnerschaft gründet Haas, zusammen mit David Cook und Stephan Zemmrich im April 2012 sein eigenes Büro „haascookzemmrich STUDIO2050“ mit Projekten im In und Ausland.

Als Mitbegründer des DGNB ist Martin Haas Mitglied des Präsidiums, und seit 2013 deren Vizepräsident.Seit 2008 hat er eine Gastprofessur and der University of Pennsylvania in Philadelphia, USA sowie an der Universita di Sassari in Italien inne.

Martin Haas ist seit 2017 Mitglied des Gestaltungsbeirats in Karlsruhe.

Auszüge: Projekte

Nord/LB

Nord/LB

Martin Haas als Projektpartner bei Behnisch Architekten von 1995-2002
Handelskammer Hamburg

Handelskammer Hamburg

Martin Haas als Partner in Behnisch Architekten Die Handelskammer Hamburg ist seit gut 340 Jahren nicht nur Börsenplatz und Mittelpunkt des wirtschaftlichen Lebens der Stadt, sie ist auch von großer gesellschaftlicher Bedeutung. In die vorhandene Börsenhalle wurde ein neuer Baukörper als „Haus im Haus“ eingefügt, der, über fünf Etagen verteilt, Büroräume, Ausstellungsflächen der Wirtschaftsbibliothek sowie den Börsenclub aufnimmt. Das Licht reflektierend, immateriell, entwickelt die Struktur einen starken Kontrast zum steinernen Gepräge der historischen Halle. Transluzente Bauteile, Spiegellamellen und eine speziell für das Haus entwickelte LED Beleuchtung unterstützen den Eindruck einer spielerischen Maßstabslosigkeit.
Unilever Hamburg

Unilever Hamburg

Martin Haas als Partner in Behnisch Architekten 2005-2012 Der Neubau für die Hauptverwaltung von Unilever hat einen neuen Akzent in der südlichen Stadtansicht der Hafencity in Hamburg gesetzt. Die offene Bürolandschaft für die gut 1200 Mitarbeiter entwickelt sich um ein zentrales Atrium herum. Das Gebäude ist organisiert wie eine kleine Stadt. Es gruppieren sich Nachbarschaften um eine Welt aus Brücken Plätzen und Rampen. Vielseitigkeit, Leichtigkeit, Transparenz und Dynamik fördern den Austausch. Es ist ein Haus welches Öffentlichkeit schafft. Neben dem innovativen Bürokonzept ist das Unileverhaus das weltweit erste Bürogebäude mit einer LED Beleuchtung als integraler Bestandteil des Nachhaltigkeitkonzepts. Neben dem Umweltzeichen der Hafencity in Gold hat das Gebäude diverse internationale Auszeichnungen erhalten und wird heute im Reiseführer als eine der 10 Hauptattraktionen Hamburgs geführt.
Ozeaneum Stralsund

Ozeaneum Stralsund

Martin Haas als Partner in Behnisch Architekten Entwurf Behnisch & Partner, ab Entwurf Behnisch Architekten 2008 Mit dem Ozeaneum in Stralsund erweitert das Deutsche Meeresmuseum als größtes naturkundliches Museum der deutschen Ostseeküste seine bisherigen Standorte um einen Museums-Neubau mit Großaquarien und thematischen Ausstellungen zur Ostsee, dem Weltmeer, der Erforschung und Nutzung der Meere sowie einer Ausstellung zu den Riesen der Meere. Durch seine besondere Form und Lage ist das Ozeaneum zu einem bedeutenden Element im Stadtbild der Weltkulturerbe Stadt von Stralsund geworden. Die Baukörper sind von einer, in einer Stralsunder Werft hergestellten Stahlfassade umschlossen. Frei geschwungene Bänder umspielen die Fassaden der Ausstellungs- und Aquarienkörper wie vom Wind geblähte Segel. Das Ozeaneum bekam den Preis „Europäisches Museum des Jahres 2010“.
Marco Polo Tower Hamburg

Marco Polo Tower Hamburg

Martin Haas als Partner in Behnisch Architeken 2005-2012 Direkt an der Elbe, an prominenter Stelle in der Hafencity, liegt neben dem neuen Unileverhaus der Marco Polo Tower. Durch seine exponierte Lage gehört er zu den herausragenden architektonischen Landmarken der Hafen City. Seine 17 oberirdischen, leicht zueinander verdrehten Geschosse erlauben von allen 58 Wohneinheiten spektakuläre Ausblicke über die Elbe, auf die Hamburger Stadtlandschaft und die Hafencity. Die zurückgesetzten Fassaden werden durch die überhängenden geschwungenen Terrassen auf natürliche Weise verschattet, so dass auf einen konventionellen Sonnenschutz verzichtet werden konnte. Die Kälteerzeugung erfolgt über eine solarbetriebene Absorptionskältemaschine. Vakuumkollektoren auf dem Dach wandeln solare Gewinne mittels eines Wärmetauschers in Kälte, so dass darüberhinaus eine umweltverträgliche Kühlung der Wohneinheiten möglich ist.
RiverParc Pittsburgh

RiverParc Pittsburgh

Martin Haas als Partner in Behnisch Architekten

Sandro Ruiu

Architekt

Nach erfolgreichem Abschluss seiner Ausbildung als Bauzeichner / Hochbau, studierte Sandro in Biberach (DE), Wien (AT) und Tokyo (JP) Architektur. Während und nach seinem Studium war Sandro in mehreren Büros in Süddeutschland sowie Österreich tätig. Unter anderem arbeitete er für querkraft und pool Architektur in Wien.

Bei haascookzemmrich STUDIO2050 ist Sandro seit 2014 als Architekt angestellt.

Zu seinem bisherigen Tätigkeiten zählt die Mitarbeit an diversen Wettbewerben (u.a. Guggenheim Museum in Helsinki), Machbarkeitsstudien (Film und Medienhaus / neuen Hauptverwaltung für Demeter) sowie VOF-Verfahren (Kulturbahnhof in Aalen).

Seit 2016 ist Sandro als Projektleiter für ein Logistikzentrum in Walldorf tätig.

Stephan Laub

Nach der Fachschulausbildung als Bautechniker für Denkmalpflege und Sanierung an der ehemaligen Ingenieurschule für Bauwesen in Gotha (DE) erfolgte Stephans Berufseinstieg als Fachplaner für Denkmalpflege in Plauen / V.. Seine Planungs- und Fachbauleitungstätigkeiten wurde fortgesetzt in der Rhein-Main-Region an denkmalgeschützten Sakral- und Profanbauten.

Im Jahr 2008 erfolgte der Abschluss an der Fernuniversität Hagen (DE) im Bereich Kulturmanagement. In der Region Stuttgart gehörten die Generalsanierung mit energetische Sanierung und Restaurierung des historischen Rathauses in Tübingen (DE) zu Stephans wesentlichen Projekten.

Bei haascookzemmrich STUDIO2050 ist Stephan seit Ende 2017 angestellt. Sein Leistungsschwerpunkt besteht neben anspruchsvoller Ausführungs- sowie Werkplanung im der Kosten- und Leistungsplanung in allen Leistungsphasen der HOAI.

Seit 2018 läuft sein Aufnahmeverfahren in die Architektenkammer Baden-Württemberg.

#hcz_hofgut

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